WIEN. Die Österreichische Post AG hat sich bei der Ausschreibung der Bundesbeschaffung GmbH für den internationalen Briefversand des Bundes in zwei von drei Losen durchgesetzt. Die Lose betreffen regelmäßige Briefsendungen mit mittlerem und hohem Sendungsvolumen, einschließlich regelmäßiger Abholungen durch die Post. Neben dem Bund können auch Bundesländer sowie weitere öffentliche Stellen wie Gesundheitsbehörden, Ämter und Gerichte den internationalen Versand über diese Rahmenvereinbarung beauftragen.
Die Post arbeitet dabei ausschließlich mit den jeweiligen nationalen Postgesellschaften zusammen, um hohe Qualitäts- und Zustellstandards sicherzustellen. Die Abwicklung erfolgt direkt über die Logistikdrehkreuze der Österreichischen Post, ohne zusätzliche Verarbeitungsschritte im Ausland. Dadurch gilt der österreichische Freimachungsvermerk als wesentliches Qualitätsmerkmal bei staatlichen Sendungen an Auslandsösterreicher.
„Wir freuen uns sehr, dass wir uns in diesen beiden Losen durchsetzen konnten. Die Österreichische Post war in diesen Bereichen Bestbieterin und übernimmt damit erneut die schnelle und zuverlässige Abwicklung von wichtigen und regelmäßigen Briefsendungen wie Finanz- und Justizpost ins Ausland. Gerade bei solch sensiblen Inhalten braucht es eine vertrauenswürdige Partnerin wie die Österreichische Post“, sagt Thomas Auböck, Geschäftsfeldleiter Brief & Werbepost, Österreichische Post AG. (red)
