WIEN. Die Digitalagentur shift01 hat gemeinsam mit bettertogether communications das neue Analyse- und Monitoring-Angebot „AI-Trustline“ gestartet. Die Lösung richtet sich an Unternehmen, Organisationen und Kampagnen, die ihre Sichtbarkeit in KI-Systemen analysieren und strategisch weiterentwickeln wollen.
Das Angebot umfasst die Beobachtung von Plattformen wie ChatGPT, Google Gemini, Claude oder Perplexity. Laut shift01 soll dabei nicht nur gemessen werden, ob Organisationen in KI-Antworten vorkommen, sondern auch, in welchen Zusammenhängen und auf Basis welcher Quellen dies geschieht.
Die richtigen Fragenstellungen
Ein zentraler Bestandteil des Angebots ist die Entwicklung sogenannter Prompt-Sets. Diese definieren jene Themenfelder und Fragestellungen, anhand derer Sichtbarkeit und Wahrnehmung in KI-Systemen untersucht werden.
„Laut aktuellen Daten nutzen bereits 94 % der jüngeren Zielgruppen KI-Chatbots aktiv als Alltagsratgeber, was den traditionellen Suchmaschinen-Traffic zu Medienhäusern in den nächsten drei Jahren um 40 Prozent einbrechen lässt. KI-Systeme sind keine Suchmaschinen – sie bilden Meinungen. Wer dort nicht richtig vorkommt oder gar nicht vorkommt, verliert in zunehmendem Maße Einfluss, bisher teils ohne es zu merken. Das gilt für Konzerne genauso wie für NGOs, Behörden oder Kampagnen. AI-Trustline ist unsere Antwort darauf“, so Michael Grof-Korbel, Managing Partner bei bettertogether.
„Wer die falschen Fragen stellt, misst die falsche Sichtbarkeit“, warnt Fabian Frühstück, Chief Operating Officer von shift01. „Wir definieren deshalb gemeinsam mit unseren Klientinnen und Klienten, was für ihre Organisation, ihre Themen und ihr Wettbewerbsumfeld relevant ist – und messen dann gezielt das, was zählt, wo man in der KI-Welt steht und welche Inhalte und Quellen entscheiden.“
Drei Module vorgesehen
AI-Trustline wird in drei Varianten angeboten: „Single Check“ als einmalige Analyse, „Audit“ mit zusätzlichem Strategie-Workshop sowie „Ongoing“ für kontinuierliches Monitoring und laufende Optimierung.
Die Reports enthalten laut Unternehmen Auswertungen relevanter Quellen sowie Empfehlungen für PR, Content, GEO/SEO und Performance-Kommunikation. Zusätzlich sollen Organisationen Einblicke in die Sichtbarkeit von Mitbewerbern erhalten. (red)