Generative KI-Systeme wie ChatGPT, Google AI Overviews und Co. haben das digitale Suchverhalten verändert und damit die Spielregeln in der PR neu definiert: Um die gewünschte Information zu erhalten, müssen Nutzer:innen nicht mehr zwingend auf weiterführende Links bzw. Webseiten klicken, generative KI-Systeme kreieren eine Antwort aus wenigen Quellen. Fließen Informationen aus dem eigenen Unternehmen, zum Produkt oder zur Marke nicht in die generierte Antwort mit ein, wird man von den Nutzer:innen nicht wahrgenommen.
PR-Verantwortliche werden von diesen Zero Click Searches vor neue Herausforderungen gestellt: Webseiten werden seltener geklickt, hohe Traffic-Einbußen sind die Folge. Generative KI-Systeme avancieren für viele User:innen zum vorrangigen Recherchetool, wie Untersuchungen zeigen: 39 Prozent aller Konsument:innen nutzen Generative KI-Systeme zur Recherche, bevor sie ein Produkt kaufen, und sogar rund 90 Prozent der B2B-Entscheider:innen nutzen sie als Teil des Kaufprozesses.
GAIO-Checkliste von APA-Comm für mehr Sichtbarkeit
Wie können PR-Fachleute diesem Trend entgegensteuern, ihn vielleicht sogar zu ihrem Vorteil nutzen? Eine Antwort lautet GEO (Generative Engine Optimization) bzw. GAIO (Generative AI Optimization), d.h. Texte bzw. Inhalte werden so aufbereitet, dass Large-Language-Modelle (LLMs) sie optimal erfassen und wiedergeben können. Eine klare Struktur, hohe Faktendichte sowie die konsistente Verwendung von Fachtermini erhöhen die Chance, dass Inhalte von KI-Systemen für die Antwortgenerierung genutzt werden. Dies gilt nicht nur für die eigenen Kanäle, sondern gerade auch bei der Aufbereitung von Presseaussendungen. Der PR- und Kommunikationsdienstleister APA-Comm liefert PR-Verantwortlichen mit einer GAIO-Checkliste eine praxisorientierte Step-by-step-Anleitung, wie Presseaussendungen optimal für LLMs gestaltet werden, sodass Unternehmen für ihre Zielgruppe weiterhin sichtbar bleiben.
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Mit APA-OTS effektiv Presseinhalte veröffentlichen
KI-Systeme sind nicht allwissend, sondern greifen auf zur Verfügung gestelltes Wissen zurück. Wenn Presseaussendungen Expertise und Vertrauenswürdigkeit vermitteln sowie GEO-optimiert sind, besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass KI-Tools sie in ihren Antworten zitieren.
Der etablierte Verbreitungsdienst APA-OTS von APA-Comm berücksichtigt alle technischen Aspekte hinsichtlich GEO wie die Zugänglichkeit („LLM-Crawlability“) oder die Site-Performance, um Aussendungen für AI-Overviews bzw. KI-generierte Antworten allgemein leicht auffindbar zu machen. Österreichs größtes Portal für Presseaussendungen www.ots.at liefert darüber hinaus insbesondere für Journalist:innen einen Pool an top-aktuellen Presseaussendungen. PR-Verantwortliche können mit APA-Comm daher auch weiterhin die Anforderungen klassischer Medienarbeit erfüllen.
Mehr Know-how mit APA-Campus
Zwei APA-Campus-Workshops zeigen aktuell, wie sich PR-Profis, Kommunikator:innen und Journalist:innen auf die Veränderung durch GEO in PR und Kommunikation vorbereiten und ihre Inhalte so gestalten können, dass sie auch in Zukunft sichtbar und zitierfähig bleiben.
Termine für den APA-Campus-Workshop „Zukunft der Sichtbarkeit: GEO/LLMO in PR und Kommunikation“ mit Martin Schmöllerl, Experte für SEO und KI-Suche: Di., 27.01.2026, und Di., 24.03.2026, jeweils von 9:30 bis15:30 Uhr.
Infos und Anmeldung unter www.apa-campus.at
Wolfgang Weixelbaumer ist neuer Country Manager der Coca-Cola GmbH
In dieser Funktion trägt er die Verantwortung für das Geschäft in Österreich und wird gemeinsam mit seinem Team und dem heimischen Abfüllpartner Coca-Cola HBC Österreich die Umsetzung
