Stefan Rothbart übernimmt Chefredaktion des Business Monat
© Marija Kanizaj
GF Nicole Niederl und CR Stefan Rothbart
MARKETING & MEDIA Redaktion 05.10.2026

Stefan Rothbart übernimmt Chefredaktion des Business Monat

Der langjährige Wirtschaftsjournalist Stefan Rothbart wechselt vom Magazin Business Monat zum Business Monat.

GRAZ. Stefan Rothbart hat mit 1. Oktober die Chefredaktion des Business Monat übernommen. Der bisherige Chefredakteur der Wirtschaftsnachrichten folgt auf Lissi Stoimaier, die sich künftig auf ihre Tätigkeit als Chefredakteurin der Steirerin konzentriert.

Mit dem Wechsel an der Redaktionsspitze beginnt zugleich eine umfassende Neuausrichtung des B2B-Wirtschaftsmagazins. Unter dem Motto „2027 wird not Business as usual“ soll sich der Business Monat von einem vor allem in der Steiermark und Südösterreich verankerten Magazin zu einer überregionalen B2B-Special-Interest-Plattform entwickeln.

Die Steiermark und Südösterreich bleiben Kernmarkt. Die Reichweite soll jedoch auf ganz Österreich sowie auf relevante Wirtschaftsräume im DACH- und Alpe-Adria-Raum ausgeweitet werden. Geplant sind ab 2027 zehn thematisch profilierte Ausgaben sowie der Ausbau digitaler Kanäle. Die Printverbreitung soll zudem mit einer daten- und KI-gestützten Special-Interest-Distribution verbunden werden.

Fokus auf Wachstum
„Mit Stefan Rothbart gewinnen wir einen sehr profilierten Wirtschaftsjournalisten, der journalistische Qualität mit einem tiefen Verständnis für Unternehmen, Wirtschaftsregionen und die Transformation der Wirtschaft verbindet“, sagt Geschäftsführerin Nicole Niederl.

Rothbarts bisherige journalistische Schwerpunkte umfassen unter anderem Industrie und Export, Energie und Green Transformation, Geopolitik und Geoökonomie, Finanzwirtschaft, Logistik und Supply Chains sowie Standortentwicklung.

„Wir wollen Business Leader über Grenzen hinweg miteinander vernetzen – journalistisch, digital und persönlich“, sagt Rothbart über die geplante Weiterentwicklung.

2027 feiert der Business Monat sein 25-jähriges Bestehen. Das Jubiläum soll zugleich den Ausgangspunkt für die neue Positionierung und den Ausbau der Medienmarke bilden. (red)

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