WIEN. Eine Umfrage der Allianz unter 1.200 Österreichern zeigt eine ambivalente Einstellung zum Thema autonomes Fahren: Viele erhoffen sich einen Gewinn an Komfort, zweifeln allerdings am Reifegrad der Technologie. „Die Befragung zeigt deutlich, dass in der Bevölkerung große Unsicherheit hinsichtlich autonomer Fahrzeuge herrscht. Das beruht weniger auf eigenen Erfahrungen als auf psychologischen Faktoren wie mangelnder Vertrautheit, Sorge vor Kontrollverlust, negative Berichterstattung und der generellen Tendenz, Unbekanntes als besonders riskant einzuschätzen. Was es hier braucht ist mehr Transparenz“, kommentiert Jörg Hipp, Chief Product Officer, Ressort Versicherungstechnik bei Allianz Österreich, die Studie.
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