REAL:ESTATE
Weiterhin reges Kaufinteresse © Arnold Immobilien

Arnold ­Immobilien Das multinationale Brokerhaus wurde 2009 von Markus Arnold gegründet und hat zuletzt ein Transaktionsvolumen von knapp einer halben Milliarde Euro realisiert.

© Arnold Immobilien

Arnold ­Immobilien Das multinationale Brokerhaus wurde 2009 von Markus Arnold gegründet und hat zuletzt ein Transaktionsvolumen von knapp einer halben Milliarde Euro realisiert.

Redaktion 19.03.2021

Weiterhin reges Kaufinteresse

Im Vorjahr gab es große Nachfrage nach Zinshäusern, vor allem in Wien. Und das geht auch so weiter …

••• Von Paul Christian Jezek

WIEN. Der heimische Zinshausmarkt ist stabil ins Jahr 2021 gestartet. Rückblickend bestand 2020 große Nachfrage nach Zinshäusern – vor allem in Wien.

Zwar sind laut Arnold Immobilien die Transaktionszahlen bei Wohn- und Geschäftshäusern im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken, was jedoch vor allem auf die Ausnahmesituation des vergangenen Jahres und somit auf die Pandemie zurückzuführen ist.

Für Markus Arnold, CEO und Gründer von Arnold Immobilien, stehen Zinshäuser als Investment weiterhin hoch im Kurs. „Das anhaltend niedrige Zinsniveau, die schwierige Situation auf den Kapitalmärkten und der anhaltende Investitionsdruck”, sieht er als Ursachen für das ungebrochene Interesse. „Nicht nur die Bundeshauptstadt – und hier vor allem Objekte in guter Lage – verzeichnet eine hohe Nachfrage. Auch in den Landeshauptstädten besteht sehr reges Kaufinteresse.”

Gewerbe „kommt” wieder

Die Ankündigung, dass Richtwertmieten erst wieder 2022 valorisiert werden dürfen, wird laut Arnold an der anhaltenden Nachfrage nach Zinshaus-Investments wenig ändern.

International gilt Wien weiterhin als sehr stabiler und interessanter Markt für Investitionen. Ähnlich gestaltet sich die Situation in Berlin, wo Arnold Immobilien –neben Mailand, Madrid, Lissabon, Prag, Bratislava und Budapest – ebenfalls eigene Niederlassungen betreibt.

Investoren, die gegenüber anderen attraktiven Immobilien­investments aufgeschlossen sind, empfiehlt Arnold, in Gewerbeimmobilien zu investieren. „Diese Assetklasse feiert derzeit ein Comeback. Nach einem eher schwierigen Jahr 2020 ist die Nachfrage, besonders von internationalen Investoren, zurück.”

Die anhaltende Nachfrage täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass sich Zinshäuser nicht von allein verkaufen.
Gerade in Krisenzeiten wird besonders sorgfältig überlegt und geprüft. Deshalb stellt Arnold Immobilien alle nötigen Entscheidungs-Parameter für Investoren mit der hauseigenen „Systemischen Liegenschaftsbewertung” als kostenfreies Service zur Verfügung – mit Erfolg: Arnold Immobilien blickt auf eine sehr gute Zinshaus-Bilanz 2020 zurück: Das Unternehmen vermittelte mit rund 30 Investmentmaklern 55 Zinshaus-Objekte mit einem Gesamtvolumen von rund 250 Mio. €.

Neben der umfassenden Prüfung der Immobilie werden dabei auch Potenziale wie die zukünftige Preisentwicklung, Lage, Nutzung u.v.m. abgebildet.

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL