WIEN. Die Backbox zählt zu den meistfrequentierten Verkaufsformaten im Lebensmitteleinzelhandel, Kaufentscheidungen fallen hier oft spontan. Umso wichtiger ist eine klare Orientierung. Das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel zeigt auf einen Blick, dass Brot und Gebäck aus Österreich stammen und unabhängig kontrolliert sind.
Gerade bei losen Backwaren fehlt häufig eine überprüfbare Herkunftskennzeichnung. Das AMA-Gütesiegel schafft hier Transparenz und weist aus, dass die Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette kontrolliert wurden – vom Getreidefeld bis zur Backbox.
Ein aktueller Lokalaugenschein der AMA-Marketing in Wiener Diskontfilialen zeigt, dass vor allem Hofer und Lidl verstärkt auf Backwaren mit AMA-Gütesiegel setzen. In einer Hofer-Filiale waren 40% der österreichischen Backwaren in der Backbox entsprechend gekennzeichnet, bei Lidl lag dieser Anteil bei 78%. Zudem trugen dort alle Bio-Backwaren das AMA-Biosiegel.
„Backboxen sind heute keine Blackboxen mehr, sondern ein mit rot-weiß-roter Qualität gefüllter Genuss“, sagt Lorenz Mayr, Aufsichtsratsvorsitzender der AMA-Marketing. Eine klare Kennzeichnung stärke das Vertrauen in die gesamte Wertschöpfungskette.
Durch die zunehmende Präsenz des AMA-Gütesiegels entwickelt sich die Backbox vom anonymen Aufbackbereich zu einem Ort klarer Qualitätskennzeichnung. Produziert wird mit österreichischem Qualitätsgetreide aus Betrieben, die ökologische Maßnahmen umsetzen. Insgesamt sichern 78 Lizenznehmer im Bereich Mühlen und Getreidehandel, 15 im Bereich Bäckerei und Handel sowie rund 7.000 landwirtschaftliche Betriebe die Wertschöpfung vom Acker bis zur Backbox ab.
Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing, betont: „Dass Hofer und Lidl das AMA-Gütesiegel in ihren Backboxen sichtbar machen, ist ein starkes Signal für geprüfte Qualität aus Österreich – in jedem Preissegment.“
