WIENER NEUDORF. Die anhaltende Trockenheit diesen Sommer hat zu einer angespannten Situation in der heimischen Rinderwirtschaft geführt. Aufgrund von Futtermangel sind viele Landwirte dazu gezwungen, ihre Weiderinder früher als geplant zu vermarkten. Dadurch stehen deutlich höhere Mengen an Rindfleisch auf dem Markt zur Verfügung. Aus diesem Grund hat sich Billa entschlossen, langjährigen Partnerbetrieben unter die Arme zu greifen und die Abnahmemengen von Rindfleisch um 20% zu erhöhen.
Die Abnahme findet zu fixen Preisen statt, die im Rahmen langjähriger Partnerschaften mit Landwirten und der Erzeugergemeinschaft ARGE Rind vereinbart wurden.
Aktionen geplant
Im Fokus steht dabei das Nose-to-Tail-Prinzip, wie es in den Tierwohlprogrammen von Billa festgelegt ist: Das gesamte Rind wird abgenommen, verwertet und in den Märkten angeboten, nicht nur die Edelteile. So soll es in den kommenden Wochen einen Rindfleisch-Schwerpunkt (im Fokus: SB-Bereich und Bedientheken) in allen Billa- und Billa Plus-Märkten in Österreich mit unterschiedlichen Aktionen geben.
Langjährige Partnerschaft
„Als Lebensmittelhändler wissen wir, wie wertvoll Rindfleisch ist – und welche Sorgfalt und Verantwortung unsere Bauern Tag für Tag dafür aufbringen. Im Zuge der erhöhten Abnahmemengen liegt unser Fokus auf Rindfleisch in Tierwohl-Qualität – Almo ‚Fair zum Tier!‘ und Ja! Natürlich Weidegenussrind sowie Weidejungrind“, erklärt Simone Grossauer, Leitung Einkauf Frischfleisch bei Billa.
Werner Haberman, Geschäftsführer der ARGE Rind, richtet Dankesworte an Billa – und lobt die langjährige Partnerschaft: „Solche Ausnahmesituationen lassen sich nur gemeinsam bewältigen, mit Partnern, die auch dann verlässlich abnehmen, wenn es nötig ist.“ (red)
Engagement im Wohnbau
Die Wiener Städtische setzt den gezielten Ausbau ihres Immobilienportfolios im Bereich Wohnbau fort und investiert in ein weiteres modernes Objekt in der Seestadt Aspern. Die 2021