Gesundheitsstraße im City Center Amstetten stößt auf großes Interesse
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RETAIL Redaktion 22.01.2026

Gesundheitsstraße im City Center Amstetten stößt auf großes Interesse

AMSTETTEN. Mit einem kostenlosen und anonymen Vorsorgeangebot hat das City Center Amstetten Mitte Jänner zahlreiche Besucher angesprochen. Gemeinsam mit dem LEO Club Mostviertel wurde das Einkaufszentrum am Samstag, dem 17. Jänner 2026, zur Anlaufstelle für alle, die ihre Gesundheit aktiv überprüfen lassen wollten. Der Gesundheits-Check inklusive Diabetes-Test konnte ohne Voranmeldung genutzt werden und setzte ein bewusstes Zeichen für Aufklärung und Früherkennung.

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres ist das Thema Vorsorge besonders präsent. Entsprechend groß war das Interesse an der Gesundheitsstraße, die von 10 bis 17 Uhr auf der Veranstaltungsfläche auf Ebene 1 im CCA 2 eingerichtet war. Das City Center Amstetten bot damit einen niederschwelligen Rahmen, um sich professionell und unkompliziert über den eigenen Gesundheitszustand zu informieren.

Im Zentrum des Angebots stand der kostenlose Diabetes-Risikotest „FINDRISK“. Unter der medizinischen Leitung von Heidemarie Abrahamian führte das Ärzteteam Blutzuckermessungen aus der Fingerbeere durch, maß den Bauchumfang und nahm eine ärztliche Einschätzung nach medizinischen Standards vor. Ergänzend dazu nutzten viele Besucher die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen und erhielten Beratung zu einem gesunden Lebensstil, von Bewegung und Ernährung bis hin zur Balance im Alltag.

„Vorsorge ist das A und O, denn Gesundheit beginnt mit Aufmerksamkeit. Wir freuen uns, dass so viele Menschen diese Gelegenheit genutzt haben. Mit der Gesundheitsstraße konnten wir als Einkaufszentrum einen Ort schaffen, an dem Vorsorge ganz selbstverständlich Platz hat“, betonte Katharina Gfrerer, Center-Managerin des City Center Amstetten, im Anschluss an die Veranstaltung. Auch aus medizinischer Sicht fiel die Bilanz positiv aus: „Gerade beim Thema Diabetes ist Früherkennung entscheidend. Wenn wir Menschen mit einfachen Messungen und einem kurzen ärztlichen Gespräch ein realistisches Bild ihres Risikos geben können, ist das ein wichtiger Schritt und oft auch der Anstoß für nachhaltige Veränderungen im Alltag“, so Heidemarie Abrahamian.

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