WIEN. Dafür wurde das ehemalige Gebäude von kika/Leiner übernommen, die Eröffnung ist für Herbst 2027 vorgesehen.
Der Standort wird als sogenannter Small Store umgesetzt und soll das vollständige Ikea-Angebot auf kompakter Fläche bündeln. Geplant sind rund 16.000 m² auf fünf Ebenen, davon drei für den Verkauf sowie zwei für Logistik und Verwaltung. Rund 7.000 Produkte werden vor Ort präsentiert, mehr als 5.400 davon sind direkt verfügbar. Auch größere Möbel können unmittelbar mitgenommen werden.
Ergänzt wird das Sortiment durch Planungsservices, Gastronomie sowie digitale Angebote. Kunden können Produkte per App scannen, in den Einkaufswagen legen und an Selbstbedienungskassen bezahlen. Mitarbeitende unterstützen vor allem bei Beratung und Planung. Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die Nutzung des bestehenden Gebäudes. Durch die Adaptierung des früheren Möbelhauses wird keine zusätzliche Fläche versiegelt. Geplant sind unter anderem eine Holzfassade zur Reduktion des Kühlbedarfs, energieeffiziente Beleuchtung sowie Maßnahmen zur Abfalltrennung. Auch ein Zweites-Leben-Shop für gebrauchte Produkte ist vorgesehen. Mit dem neuen Standort entstehen rund 170 Arbeitsplätze. Die Bau- und Genehmigungsverfahren sollen 2026 starten, der Baubeginn ist für Herbst 2026 geplant.
