Innenstädte im Umbruch: RegioPlan setzt auf neue Nutzungskonzepte
© APA/Tobias Steinmaurer
RETAIL Redaktion 04.05.2026

Innenstädte im Umbruch: RegioPlan setzt auf neue Nutzungskonzepte

WIEN. Innenstädte stehen unter Druck: Klassische Frequenzbringer verlieren an Wirkung, während gemischte Nutzungskonzepte, Services und Erlebnisangebote an Bedeutung gewinnen. Viele Entscheidungen basieren dennoch auf überholten Annahmen – mit Folgen wie sinkenden Besucherzahlen, steigenden Leerständen und Investitionen, die hinter den Erwartungen bleiben.

Genau hier setzt RegioPlan Consulting an. Seit mehr als 40 Jahren analysiert das Unternehmen Märkte, Standorte und Konsumverhalten und begleitet Städte, Handel und Immobilienakteure bei strategischen Entscheidungen. Der Fokus liegt auf der Verbindung aus datenbasierter Analyse, Marktverständnis und praktischer Umsetzung im DACH-Raum.
Dieses Know-how fließt in eine Reihe aktueller Veranstaltungen ein, die konkrete Ansätze für die Zukunft der Innenstädte liefern. Im Zentrum steht die 7. Citytagung am 24. September 2026 im Haus des Meeres in Wien, bei der rund 200 Experten und Entscheidungsträger über neue Nutzungskonzepte und Strategien für lebendige Zentren diskutieren.

Bereits früher im Jahr widmet sich der Zukunftsworkshop „Städte, Menschen und Handel 2030“ am 27. Mai 2026 den Veränderungen im Konsumverhalten und deren Auswirkungen auf urbane Räume. Ergänzend dazu stehen praxisnahe Seminare im Fokus, etwa zu Filialnetzen der Zukunft (2. Juni), erfolgreichen Nachnutzungen (17. Juni) oder zur Gestaltung frequenzstarker Erdgeschosszonen im Rahmen der „Sockelzone 2030“ (21. Oktober). Ziel aller Formate ist es, tragfähige Konzepte für Innenstädte zu entwickeln, die sich an realen Marktbedingungen orientieren und langfristig funktionieren.

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