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Metro und die Honigbiene © Metro/Johanna Müller-Hauszer

Honig ist eines der wenigen Lebensmittel, das einer eigenen EU-Verordnung unterliegt. Anders als bei Fruchtaufstrichen muss bei Honig die Herkunft angegeben werden. Somit zählt Honig zu den transparentesten Lebensmitteln am Markt.

© Metro/Johanna Müller-Hauszer

Honig ist eines der wenigen Lebensmittel, das einer eigenen EU-Verordnung unterliegt. Anders als bei Fruchtaufstrichen muss bei Honig die Herkunft angegeben werden. Somit zählt Honig zu den transparentesten Lebensmitteln am Markt.

Redaktion 20.08.2021

Metro und die Honigbiene

Zum „Tag der Honigbiene” am 21. August 2021 weist der Großhändler auf seine gute Zusammenarbeit mit heimischen Imkern hin.

VÖSENDORF. Ein Aspekt von Nachhaltigkeit bei Metro: Der Großhändler bietet an jedem seiner zwölf Standorte Honig aus der Region an. Im Detail sind das die Scherjau Bio Honige (Steiermark), Obmann Heimischer Bienenhonig (Vorarlberg), Hausruckviertler Bienenhof Honig (Oberösterreich), Scheer Bio Honige (Niederösterreich und Wien), Lechner Honig (Niederösterreich), Hunk Tiroler Waldhonig (Tirol), Berglandhonig Wald-und Blütenhonig (Kärnten) und die Hinterhauser Bio Honige (Salzburg).

Imker bestens ausgestattet

Zudem stattet Metro seit zwei Jahren mittels Kooperation mit der Bienenschutzinitiative Projekt 2028 Imker in der Umgebung der Großmärkte mit Bienenstöcken aus.

Metro Österreich-CEO Xavier Plotitza: „Honigbienen sind für uns und unsere direkte Umgebung enorm wichtig. Sie sind hauptverantwortlich für gute Ernten und ökologische Artenvielfalt. Wer Honig aus der Region kauft, tut auch etwas Gutes für die Natur. Bienen, die in unseren Regionen Nektar sammeln, halten damit das ökologische Gleichgewicht aufrecht. Das bedeutet, dass jedes Glas heimischer Honig auch ein Beitrag zum Schutz unserer heimischen Natur, unserer Pflanzenwelt und der Bienen darstellt.” (red)

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