WIEN. Die Anzahl der Sportartikel-Standorte ist in den letzten zehn Jahren um 23% auf derzeit rund 1.370 gesunken – indes gewinnt der Onlinehandel zunehmend an Bedeutung und macht aktuell etwa 22% des Umsatzes aus. Das zeigt eine aktuelle Studie von RegioData Research. Marktführer ist Intersport (29%), vor Sport2000/Zentrasport (28%) und Hervis (13%); alle weiteren Marktteilnehmer liegen laut Studie jeweils deutlich unter zehn Prozent. Pro Einwohner werden in Österreich jährlich durchschnittlich 78,8 € für Sportbekleidung und 39,2 € für Sportschuhe ausgegeben. Bei Sportgeräten fallen im Winter 28,2 €, im Sommer 24,9 € an; hinzu kommt ein Verleih von Sportgeräten im Wert von 37,8 € pro Kopf. (red)
Wiener Startup eustella entwickelt KI-App für Europa
Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
