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Saubere Karriere © Attensam

Breite Palette „Dank unserem vielfältigen Portfolio können wir zur klassischen Bürobetreuung auch Zusatzleistungen wie kleine Malerarbeiten oder Grünpflanzenpflege offerieren”, sagt Oliver Attensam.

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Breite Palette „Dank unserem vielfältigen Portfolio können wir zur klassischen Bürobetreuung auch Zusatzleistungen wie kleine Malerarbeiten oder Grünpflanzenpflege offerieren”, sagt Oliver Attensam.

Paul Christian Jezek 27.04.2018

Saubere Karriere

Mehr als 90 Prozent der Angestellten erachten einen sauberen Arbeitsplatz als relevant für den eigenen Job.

••• Von Paul Christian Jezek

WIEN. Der Spezialist für Hausbetreuung und Winterservice, Attensam, betätigt sich vermehrt in der Bürobetreuung und hat zu diesem Thema soeben mehr als 500 Personen befragen lassen.

„Unsere Studie liefert wertvolle Erkenntnisse, welche Bedürfnisse Mitarbeiter haben”, erklärt Geschäftsführer Oliver Attensam. Demnach empfinden 92% der Interviewten ein sauberes Büro als sehr oder eher wichtig, und für drei von vier steigert ein aufgeräumter Arbeitsplatz das Wohlbefinden.
54% gehen davon aus, dass damit auch das Betriebsklima positiver wird, für 40% wird dadurch ein effizienteres Arbeiten ermöglicht. Durch eine reinliche Büroumgebung steigt für 36% die Arbeitsmotivation, für ein Drittel zeigt sich darin die Wertschätzung durch den Arbeitgeber.
Besonders interessant ist der Zusammenhang mit den eigenen Karrierechancen: 71% sehen einen positiven Effekt durch Sauberkeit am Arbeitsplatz.

Reine Vorlieben und Wünsche

Aus der Studie lassen sich weitere Trends für den Büroalltag ablesen: 73% gaben an, in einem Mehrpersonen- oder Großraumbüro zu arbeiten. Jeder Fünfte hat bereits einen wechselnden Arbeitsplatz, und fast 24% sind zumindest teilweise im Home-Office aktiv.

„Eine größere Anzahl an Personen in einem Raum und wechselnde Arbeitsplatzsituationen bedeuten natürlich auch Herausforderungen in Bezug auf die Hygiene”, erläutert Attensam den Zusammenhang zu „seinem” Business.
Fast bei der Hälfte der Interviewten kümmert sich eine externe Firma um die Reinigung, bei 39% wird dies von einer internen Reinigungskraft erledigt und immerhin fast 13 Prozent müssen ihren Arbeitsplatz selbst säubern. „Diese Zahlen bestätigen, dass es bei der professionellen Bürobetreuung noch Luft nach oben gibt”, sagt Attensam. „Profikenntnisse und Spezialprodukte sind dabei der Weg zu echter Sauberkeit in Laboren, Geschäftslokalen, Werkstätten oder Einkaufszentren.”

Nichts durcheinanderbringen

Zu diesem Thema steht für die meisten befragten Personen an erster Stelle, dass das Reinigungspersonal keine Unordnung am Arbeitsplatz verursacht (72%) und selbstständig gearbeitet wird (70%). Auch auf Fleiß/Kompetenz (59), gutes Ordnungsempfinden (57), Pünktlichkeit/Zuverlässigkeit (55) und Höflichkeit/Freundlichkeit/Hilfsbereitschaft (50%) legt mehr als die Hälfte Wert.

Bei sechs von zehn Befragten wird übrigens außerhalb der Arbeitszeit gereinigt – und 72% dieser Gruppe wollen, dass dies auch künftig so bleibt.

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