WIEN. Die anhaltenden geopolitischen Spannungen, der notwendige Sparzwang und ein erneuter Anstieg der Inflation sorgen für weitere Dämpfer in der österreichischen Wirtschaft. Wie der diesjährige Unternehmensbarometer des Beratungsunternehmens Deloitte unter rund 550 Führungskräften verdeutlicht, haben sich die Einschätzungen der generellen wirtschaftlichen Lage deutlich verschlechtert. Trotzdem sind die Unternehmen hinsichtlich ihrer eigenen Fähigkeiten, die aktuellen Herausforderungen zu meistern, nach wie vor zuversichtlich.
Unternehmen sind resilient
Trotz der angespannten Lage zeigen sich die Unternehmen durchaus resilient. 42% schätzen die Stimmung im eigenen Unternehmen als positiv ein, immerhin 32% als neutral. Ein Großteil der Befragten will in den kommenden Monaten das Kostenmanagement (77%) und die Sicherung der Finanzierung (63%) sowie die Margenverbesserung (55%) priorisieren. Aber auch das Finden und Halten geeigneter Mitarbeiter (57%) bleibt ein wichtiges Thema. Ein Großteil will in den kommenden Monaten das Kostenmanagement (77%) und die Sicherung der Finanzierung (63%) sowie die Margenverbesserung (55%) priorisieren. (rk)
Starker Anstieg bei rechtlicher Beratung für Journalisten
Die Beratungsfälle des Rechtsdiensts Journalismus nehmen zu. Suchten Journalisten von Herbst 2022 bis 2023 noch 66 Mal rechtlichen Rat, war es von Herbst 2024 bis 2025 mit 118 fast
