WIEN. „Kryptowährungen haben sich 2025 weiter professionalisiert, in den Köpfen der Österreicherinnen und Österreicher kommt diese Entwicklung jedoch nur bedingt an. Zwar wächst das Wissen langsam, doch Vertrauen und Akzeptanz bleiben auf niedrigem Niveau. Bitcoin & Co. sind weiterhin eher Spekulationsobjekt als Alltagsinvestment“, sagt Thomas Schwabl, Gründer und Geschäftsführer von Marketagent. Im Schnitt würden nur 9,7% eines Investment-Budgets von einer Mio. € in Kryptowährungen fließen. Immobilien (37,3%) und Gold (24,7%) wären die bevorzugten Anlageformen.
Männer und Jüngere offener
Lediglich 26,2% stehen Kryptowährungen positiv gegenüber, 40% negativ. Rund ein Drittel empfindet Bitcoin und Co. als vertrauenswürdig (35,4%). Männer und jüngere Generationen zeigen sich deutlich offener. Der Anteil jener, die ihr Wissen über Kryptowährungen als (sehr/eher) gut einschätzen, steigt leicht von 31,8% auf 35,3%. Gleichzeitig geben aber weiterhin fast zwei Drittel an, sich eher schlecht auszukennen (64,7%). 65,2% sehen hohe Risiken durch Kursschwankungen, 61,7% fürchten Betrug und Cyberkriminalität. Nur 27,8% glauben an eine langfristige Etablierung als Zahlungsmittel (27,8%). (rk)
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