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RBI holt Award © APA/Hans Klaus Techt

Volles Dutzend Die Raiffeisen Bank International unter CEO Johann Strobl gewann den Titel bereits zum zwölften Mal.

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Volles Dutzend Die Raiffeisen Bank International unter CEO Johann Strobl gewann den Titel bereits zum zwölften Mal.

Reinhard Krémer 06.04.2018

RBI holt Award

Titel „Beste Bank in Zentral- und Osteuropa” in den vergangenen 15 Jahren bereits zwölf Mal gewonnen.

••• Von Reinhard Krémer

LONDON/WIEN. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) wurde von Global Finance im Rahmen des Awardprogramms „The World’s Best Banks 2018” als „Best Bank in Central and Eastern Europe” ausgezeichnet.

Das renommierte Finanzmagazin verlieh der RBI diesen prestigeträchtigen Titel zum nunmehr bereits zwölften Mal in den letzten 15 Jahren.
Auch die RBI-Tochterbanken in Bosnien und Herzegowina, Rumänien, der Slowakei und der Ukraine wurden zur „Best Bank” in ihren jeweiligen Ländern auserkoren.
„Die Auszeichnung als ‚Best Bank in Central and Eastern Europe' ist für uns ebenso eine Ehre wie auch ein Ansporn, weiter nach Qualität zu streben und in der ganzen Region erstklassige Dienstleistungen und Produkte anzubieten. Der Award reflektiert außerdem unsere gutestrategische Position und Entwicklung”, sagte RBI-Vorstandsvorsitzender Johann Strobl.

Stark in CEE

Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, und Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 14 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst die Gruppe zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und Mergers and Acquisitions.

Insgesamt betreuen knapp 50.000 Mitarbeiter 16,5 Mio. Kunden in mehr als 2.400 Geschäftsstellen, der überwiegende Teil davon in CEE.

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