LINZ. „Die voestalpine konnte sich in diesem schwierigen Umfeld gut behaupten und hat ihre internationale Innovations- und Technologieführerschaft in Bereichen wie etwa Bahninfrastruktur und Lagertechnik weiter ausgebaut. Wir konnten im 1. Quartal einen außergewöhnlich hohen Free Cashflow, 188 Mio. Euro, generieren. Basis dafür ist unser resilientes Geschäftsmodell, weiters trug der starke Fokus auf Working Capital-Maßnahmen zur positiven Cashflow-Entwicklung entscheidend bei“, sagt Herbert Eibensteiner, CEO der voestalpine AG. Die Umsatzerlöse sind im Vorjahresvergleich um 5,9% auf 3,9 Mrd. € gesunken. Das EBITDA erreichte 361 Mio. €, das EBIT 172 Mio. €. Das Konzernergebnis vor Steuern betrug 139 Mio. €. (hk)
Wiener Startup eustella entwickelt KI-App für Europa
Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
