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„24-Stunden-Radchallenge für Licht ins Dunkel" © ORF
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Redaktion 07.10.2021

„24-Stunden-Radchallenge für Licht ins Dunkel"

Zahlreiche Promis radeln für den guten Zweck.

WIEN. Wenn sich zahlreiche Promis aus Sport und Kultur zugunsten "Licht ins Dunkel" zu einer Radchallenge treffen, dann sind Menschen mit Behinderung und Familien und Kinder in Not in Österreich die Gewinner.

Im Vorjahr erradelte das Team mit den beiden Ex-Skirennläufern Armin Assinger und Hans Knauß, Kabarettist Gery Seidl und Paralympics-Radsportlerin Yvonne Marzinke bei der ersten Radchallenge eindrucksvolle 750 km in 24 Stunden für den guten Zweck – heuer wird die „24-Stunden-Radchallenge für "Licht ins Dunkel" wegen des großen Erfolges im Vorjahr auf alle Bundesländer ausgeweitet.

Unter dem Titel „9 Bundesländer – 9 Tage – 9 Teams: 24 Stunden für den guten Zweck“ engagieren sich heuer insgesamt 54 Promis, Profi-und Heeressportler für die Spendensammelaktion zugunsten von "Licht ins Dunkel". In jedem Bundesland startet ab Donnerstag, 7. Oktober 2021, wöchentlich je ein Team – angeführt von einem Teamkapitän oder von einer Teamkapitänin – in den Wettkampf um die meistgefahrenen Kilometer innerhalb von 24 Stunden. Die drei besten Teams treten im Finale am 23. November gegeneinander an, wobei jeder erradelte Kilometer in eine Spende umgewandelt wird. Hauptspender der Challenge sind der Werkzeughersteller Einhell und der Fachmarkt für Werkzeuge Zgonc, sie spenden für jeden geradelten Kilometer des Finales 100 €. Die Locations stellt die Sporthandelskette Hervis zur Verfügung, in deren Filialen die Challenges ausgetragen werden.

Publikum erwünscht: Radlerin oder Radler für den guten Zweck werden
Während der Challenge sind alle Österreicherinnen und Österreich eingeladen, selbst zur Location des jeweiligen Bundeslandes zu kommen, um die Promi-Radler anzufeuern oder selbst bei der 24-Stunden-Radchallenge mitzumachen. Für eine Spende von 30 € kann man 30 min lang auf einem Standrad einen persönlichen Rekord aufstellen oder einfach eine gemütliche Radfahrt absolvieren. Auf jeden Fall radelt man in nächster Nähe zu den Promis, deren Bereich coronabedingt vom Publikum transparent abgetrennt ist.

Bei jeder Location stehen neben dem Spinning Bike für die Promi-Teams noch fünf weitere Publikums(stand)räder zur Verfügung, auf denen man sich mit den prominenten Künstlerinnen und Künstlern bzw. Sportlerinnen und Sportlern messen kann. Zur Erinnerung an diesen außergewöhnlichen Moment hat jeder Teilnehmer Gelegenheit, ein Selfie mit den Promis des jeweiligen Bundesland-Teams für Facebook, Instagram oder Snapchat zu machen. Die Teilnahmebedingungen und weiteren Informationen sind auf lichtinsdunkel.ORF.at abrufbar.

„Sie spenden – wir helfen!“
Pius Strobl, Hauptabteilungsleiter Corporate Social Responsibility im ORF, der die neue "Licht ins Dunkel"-Aktion ins Leben gerufen hat, hofft auf viele Teilnehmer: „Nach der im Vorjahr spontan ins Leben gerufenen 24-Stunden-Radchallenge haben wir die sportliche Spendensammelaktion heuer auf neun Standorte erweitert. Ich hoffe, dass wir damit auch ein neunfaches Spendenergebnis zugunsten Familien und Kindern in Not im eigenen Land erzielen und die Radchallenge zu einem dauerhaften Erfolg wird! Mein besonderer Dank gilt den Hauptspendern Einhell und Zgonc, die das Projekt während der gesamten Challenge großzügig unterstützen, sowie allen Spenderinnen und Spendern, die für den guten Zweck mitradeln. Sie spenden – wir helfen!“

„"Licht ins Dunkel" trägt dazu bei, dass barrierefreie Zugänge für alle Menschen entstehen und damit ihre Teilhabe an der Bildung, der Arbeitswelt, dem Sport, an Kunst und Kultur, dem öffentlichen Leben und der Freizeit möglich ist. Und es wächst eine Solidargesellschaft mit Empathie für die Mitmenschen. Die Radchallenge zeigt eindrucksvoll, wie gut das ganz selbstverständliche Miteinander unterschiedlichster Menschen funktioniert“, zeigt sich Kurt Nekula, Präsident des Vereins "Licht ins Dunkel", überzeugt.

Eva Radinger, Geschäftsführerin "Licht ins Dunkel": „Wenn ich erfahre, dass sich Menschen für 'Licht ins Dunkel' engagieren wollen, dann freut mich das immer, denn es zeigt das Vertrauen und die Zufriedenheit in die Arbeit unserer Spendenaktion. Wenn es dann auch noch Prominente und Sportler sind, die sich im Rahmen der 24-Stunden-Radchallenge einsetzen und mit ihrer Vorbildwirkung einen Multiplikationsfaktor für Fans und Freunde darstellen, freut es mich besonders. Danke für das persönliche Engagement jedes Einzelnen.“

Der gute Zweck – die erste Radchallenge
Für den guten Zweck radelten bereits 2020 ORF-Quizmaster Armin Assinger, Kokommentator Hans Knauß (beide Ex-Skirennläufer), Kabarettist Gery Seidl und Paralympics-Radsportlerin Yvonne Marzinke gemeinsam um die Wette. Von 24. November 2020 um 8.30 Uhr bis 25. November 2020 um 8.30 Uhr saßen die vier abwechselnd auf dem Spinning Bike im Wiener ORF-Funkhaus in der Argentinierstraße und erstrampelten bei der „"Licht ins Dunkel" – 24 Stunden Radchallenge“, sponsored by Einhell und Zgonc, 750,21 km für Menschen mit Behinderung und Familien in Not – das entsprach 75.000 €. Der Betrag wurde von den Geschäftsführern der Hauptsponsoren Einhell und Zgonc auf 150.000 € für den guten Zweck verdoppelt. Die gesamte Radchallenge konnte im Live-Stream auf Facebook mitverfolgt werden. (red)

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