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ABB-Führungsdelegation traf Bundeskanzler Kurz in Davos © BKA

(v.l.n.r.) Antonella Mei-Pochtler, Leiterin der Stabsstelle für Strategie, Analyse und Planung (Think Austria) im österreichischen Bundeskanzleramt; Bundeskanzler Sebastian Kurz; Peter Voser, Verwaltungsratspräsident und CEO von ABB; Sami Atiya, Discrete.

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(v.l.n.r.) Antonella Mei-Pochtler, Leiterin der Stabsstelle für Strategie, Analyse und Planung (Think Austria) im österreichischen Bundeskanzleramt; Bundeskanzler Sebastian Kurz; Peter Voser, Verwaltungsratspräsident und CEO von ABB; Sami Atiya, Discrete.

Redaktion 27.01.2020

ABB-Führungsdelegation traf Bundeskanzler Kurz in Davos

WIEN. Peter Voser, Verwaltungsratspräsident und CEO von ABB, sowie Sami Atiya, President von ABB Robotics and Discrete Automation, sind am Freitag am Rande des World Economic Forum (WEF) 2020 mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz zusammengetroffen. In Österreich feiert ABB in diesem Jahr sein 110-jähriges Bestehen und schafft rund 1.000 neue HighTech-Arbeitsplätze.

ABB ist mit weltweit etwa 147.000 Mitarbeitenden der größte Schweizer Industriekonzern und ein international führender Anbieter von digitalen Technologien. Mit Österreich verbindet ABB eine enge Innovationspartnerschaft für die Industrie der Zukunft und die Überzeugung, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind.

"Verantwortung für die Umwelt und zukünftige Generationen zu übernehmen, ist seit der Gründung von ABB sowohl ein moralischer Imperativ als auch eine wichtige Grundlage für das Business. Nahezu 60 Prozent unseres weltweiten Umsatzes erzielen wir schon jetzt mit Lösungen, die die Umwelt schützen und der globalen Erwärmung entgegenwirken. 2020 wollen wir diesen Anteil noch weiter steigern und mit Investitionen in die Entwicklung innovativer Lösungen die digitale Transformation der Industrien weiter vorantreiben", betonte Voser in Davos. (red)

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