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Gute PR kommt nicht aus der Hüfte © Reichl und Partner/Gregor Hartl

Michael Obermeyr und Daniela Strasser: Es gibt keine „Zauberformel” in der PR.

© Reichl und Partner/Gregor Hartl

Michael Obermeyr und Daniela Strasser: Es gibt keine „Zauberformel” in der PR.

Redaktion 10.12.2021

Gute PR kommt nicht aus der Hüfte

Reichl und Partner Public Relations setzt in der ­Kommunikationsarbeit für die Kunden auf Kontinuität.

••• Von Sascha Harold

WIEN. PR-Maßnahmen helfen wenig, wenn sie nicht gut geplant und kontinuierlich eingesetzt werden. Das weiß man auch bei Reichl und Partner Public Relations. „Zugegeben, ‚Kontinuität' klingt nicht so fetzig wie ein ‚Lucky Punch'. Aber es braucht sie, damit kommunikative Maßnahmen wirken. Einzelne Botschaften sind vielleicht ein schönes Feuerwerk, aber meist auch genauso schnell wieder weg, wie sie gekommen sind”, erzählen Michael Obermeyr und Daniela Strasser, Geschäftsführung Reichl und Partner Public Relations.

Langjährige Beziehungen

Strasser ergänzt: „Immer wieder kommen Unternehmen auf uns zu, die kurzfristig in die Offensive gehen wollen und erwarten, dass eine einzelne PR-Aktion Wunder bewirken kann.” Die Praxis zeige aber, so Strasser weiter, dass es keine Zauberformel gebe. Was es vielmehr brauche, seien maßgeschneiderte Konzepte und strategische Kommunikation.

Dass man bei Reichl und Partner auf diese Konzepte setzt, ist auch mit ein Grund dafür, dass die Agentur auf einige langjährige Klienten blicken kann. Bereits mehr als ein Jahrzehnt werden etwa BMD, der führende österreichische Hersteller hochwertiger Business Software, das Immobilien-Franchise Re/Max, Maximarkt, das Tochterunternehmen der Interspar GesmbH, sowie Rubble Master, weltweiter Spezialist für mobile Brecher und Siebe, betreut.
Die Höhe der Budgets sei dabei zweitrangig; wichtig ist es, Vertrauen aufzubauen. Obermeyr fasst abschließend zusammen: „Wir denken langfristig und vermeiden schnelle Hüftschuss-Aktionen à la John Wayne. Gerade in der schnelllebigen Kommunikationsbranche braucht es manchmal einen langen Atem und zeitliche Dramaturgie. Denn kontinuierliche Kommunikation bewirkt, dass Unternehmen in den Köpfen der Journalisten hängen bleiben. Daher setzen wir auch von Anfang an bei unseren Klienten auf eine vertrauensvolle Basis.”

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