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„Land & Leute” ist 40 © Grießenböck

Jubiläum Im Jänner 1978 ging die erste Sendung über den ländlichen Raum – damals noch auf FS 2, heute ORF 2 – auf Sendung.

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Jubiläum Im Jänner 1978 ging die erste Sendung über den ländlichen Raum – damals noch auf FS 2, heute ORF 2 – auf Sendung.

Redaktion 12.01.2018

„Land & Leute” ist 40

ORF-Sendung präsentiert seit vier Dekaden den ländlichen Raum, seine Werte & Menschen.

WIEN. Innovative landwirtschaftliche Projekte und nachhaltige Initiativen, alte Traditionen und modern gebliebenes Brauchtum: Seit genau 40 Jahren präsentiert das TV-Magazin „Land und Leute” den ländlichen Raum, seine Werte und seine Menschen.

Ein Rückblick zeigt anhand zahlreicher Ausschnitte aus früheren Sendungen, wie sich Landwirtschaft und Leben im ländlichen Raum in diesen vier Jahrzehnten entwickelt haben:
Denn als Christa Stampfer am 8. Jänner 1978 die erste Ausgabe in ORF 2 moderiert hat, verstand sich „Land und Leute” als „Magazin mit Information, Beratung und Lebenshilfe für die in der Land- und Forstwirtschaft tätigen Menschen und für die Bewohner des ländlichen Raums”.
Heute hat die – nun von Birgit Perl und Inge Winder präsentierte – Sendung längst eine wichtige Brückenfunktion zwischen Konsumenten und Land- und Forstwirtschaft übernommen.
Die nun langjährig laufende Sendung vermittelt dem Publikum ein realistisches Bild der Arbeits- und Lebenswelt und der vielfältigen Leistungen der österreichischen Bauern, stellt nachhaltige innovative Projekte in den Blickpunkt und greift gesellschaftspolitisch relevante Umweltthemen auf.
Aber nicht nur das: Auch Kulturlandschaften, Brauchtum und Handwerk, Portraits interessanter Persönlichkeiten aus dem ländlichen Raum und Kulinarisches aus den Regionen finden regelmäßig Platz in den jährlich 25 Sendungen. Die Beiträge kommen aus allen Bundesländern und werden von den ORF-Landesstudios gestaltet; für die Gesamtproduktion ist das ORF-Landesstudio Niederösterreich verantwortlich. (red)

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