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Rege konsumiert © PantherMedia/Manfred Angermayr

IFES erhebt für die Stadt Wien, wer welche Medien nutzt: Heute ist die meistgelesene Gratis-Tageszeitung in Wien.

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IFES erhebt für die Stadt Wien, wer welche Medien nutzt: Heute ist die meistgelesene Gratis-Tageszeitung in Wien.

Redaktion 30.09.2022

Rege konsumiert

Mediendiskursstudie Wien: Heute wird von 31 Prozent der Wienerinnen und Wiener mehrmals pro Woche genutzt.

WIEN. In der gerade erschienenen Mediendiskursstudie 2022 erhebt die Stadt Wien die Mediennutzung und das Informationsverhalten der Wienerinnen und Wiener. Ausgeführt wird diese Studie vom IFES-Institut.

Die Gratis-Tageszeitung Heute konnte sich auch heuer wieder deutlich steigern: Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Werte bei der täglichen oder fast täglichen Nutzung um 16%. Am häufigsten kommen die Wiener mit der Tageszeitung Heute in Berührung, 31% konsumieren das Blatt mehrmals pro Woche.

Doppelte Nummer 1

Auch in der größten Studie zur Erhebung des Medienkonsums, der Media-Analyse (MA), ist Heute bereits seit 2010 mehrfach als Nummer eins-Tageszeitung in Wien und meistgelesene Gratiszeitung Österreichs hervorgegangen.

Heute ist die meistgelesene Tageszeitung in Wien. Wir freuen uns, dass die laufenden Adaptierungen und Anpassungen an die moderne Medienwelt, die zweifellos notwendig sind, so von Erfolg gekrönt sind. Wir danken daher unseren Lesern für das anhaltende Vertrauen und unseren Werbepartnern für ihre Treue”, so Herausgeberin Eva Dichand und Geschäftsführer Wolfgang Jansky.
Chefredakteur Christian Nusser ergänzt: „Fast jeder dritte Wiener, fast jede dritte Wienerin liest die Printausgabe von Heute zumindest mehrmals in der Woche. Wenn man sich die internationale und nationale Entwicklung am Medienmarkt anschaut, dann ist das ein sensationeller Wert. Es freut mich, dass es uns gelingt, weiterhin so viele Menschen in der Stadt für unser Produkt zu interessieren und zu begeistern und sogar neue Leserinnen und Leser zu gewinnen. Wir sind dem Leben in der Stadt sehr nahe und das Leben uns”, so der Chefredaktuer zum Studienergebnis. (red)

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