Turbo für Innovationen
© Peter Rass
Projektstart mit Gomeon aus Kärnten: vlnr. Robert Gfrerer, SILICON ALPS Cluster, Josef Preishuber-Pflügl, Gomeon und Lukas Lassbacher, AT-C3 Austrian Chips Competence Center
MARKETING & MEDIA Advertorial 28.05.2026

Turbo für Innovationen

Wie Österreichs Chips Competence Center Innovation in Umsetzungbringt – ein europäisches Leuchtturmprojekt nimmt Fahrt auf undmacht aus Strategie konkrete Projekte.

Mit dem AT-C³ – Austrian Chips Competence Center – ist Österreich Teil einer der zentralen industriepolitischen Initiativen Europas geworden. Als eines von rund 30 Chips Competence Centern im Rahmen der europäischen Halbleiterstrategie hat AT-C³ einen klaren Auftrag: Innovation beschleunigen, technologische Souveränität stärken und Unternehmen den Zugang zu Mikroelektronik-Kompetenzen erleichtern.

2026 markiert dabei einen entscheidenden Schritt: AT-C³ ist in der Performance-Phase angekommen. Erste Projekte laufen, neue Vorhaben werden initiiert – und das Interesse aus der Industrie wächst kontinuierlich.

Von der Idee zur Umsetzung – der AT-C³ Ansatz
Im Zentrum von AT-C³ steht ein klarer Fokus: Umsetzung statt Theorie. In vier Kernbereichen operiert das AT-C³ vorwiegend an KMU, Start-ups und technologiegetriebene Unternehmen, die Innovation schneller und risikoärmer realisieren wollen:
• Zugang zu Technologie: Design-, Prototyping- und Entwicklungsleistungen auf internationalem Top-Niveau
• Starke Partnerschaft: Einbindung führender Forschungsinstitutionen und Industrieakteure
• Gezielte Förderung: Bis zu 80% Förderung für konkrete Innovationsprojekte
• Strukturierte Begleitung: Von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung

Projekte, die Wirkung zeigen
Dass dieser Ansatz greift, zeigt sich bereits in den ersten Projekten:
So arbeitet das Kärntner Unternehmen gomeon GmbH gemeinsam mit dem Forschungspartner Silicon Austria Labs an neuen Antennendesigns für NFCTechnologien. AT-C³ ermöglicht hier den Zugang zu spezialisierter Infrastruktur und Know-how – und schafft damit die Basis für konkrete Produktentwicklung.
Neben diesem Projekt befinden sich bereits mehrere weitere Vorhaben in Umsetzung. Gleichzeitig ist AT-C³ offen für neue Projektanfragen – insbesondere in den Bereichen Design, Prototyping und Entwicklung.

Mehr als Technologie:
Skills im Fokus

Unter dem Leitmotiv „Addressing the Austrian Skills Gap“ werden gezielt Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogramme entwickelt, die ab 2026 zur Verfügung stehen sollen. Ziel ist es, Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufzubauen und langfristig zu sichern.

Light up the Alps:
Eine Bühne für Technologie
Mit „Light up the Alps“ (LutA) bekommt die Entwicklung rund um AT-C³ im Jubiläumsjahr eine sichtbare Bühne. Die Veranstaltung in Villach ist als Strategietreffen konzipiert und bietet Einblicke in den aktuellen Fortschritt, laufende Projekte und zukünftige Schwerpunkte des Austrian Chips Competence Center.
Der besondere Twist: LutA ist nicht nur ein Blick nach vorne, sondern auch ein Spiegel von 10 Jahren Aufbauarbeit im SILICON ALPS Cluster und als große Jubiläumsfeier gedacht. Denn genau diese gewachsene Vernetzung – zwischen Unternehmen, Forschung und öffentlichen Akteuren – bildet heute die Grundlage dafür, dass ein Projekt wie AT-C³ überhaupt in dieser Dimension umgesetzt werden kann.

„Durch unsere Kooperationen auf nationaler & europäischer Ebene schaffen wir attraktive Zugänge zu Entwicklungsleistungen, die Ihr Projekt beschleunigen können.“

Lukas Lassbacher, Head of Business Unit AT-C³


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Lukas Lassbacher, Head of AT-C³:
„Mit AT-C³ schaffen wir einen direkten Zugang zu Mikroelektronik-Kompetenzen in Europa – von Design über Prototyping bis zur Umsetzung. Unser Anspruch ist klar: Wir bringen Unternehmen schnell und effizient in konkrete Projekte und reduzieren gleichzeitig die Hürden, die Innovation oft ausbremsen.“

Robert Gfrerer, CEO SILICON ALPS Cluster & Chair Silicon Europe Alliance:„AT-C³ zeigt, was möglich ist, wenn ein starkes Ökosystem auf europäische Strategie trifft. Nach zehn Jahren Aufbauarbeit im Cluster sind wir heute in der Lage, ein Projekt dieser Größenordnung nicht nur zu koordinieren, sondern aktiv in Wirkung zu bringen – für Unternehmen, für den Standort und für Europa.“

Foto in der Galerie: Chipfertigung in der Halbleiterindustrie – Adobe Stock