Weiter mit Bildung
© Martina Berger
Robert Sobotka ist stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Marktforschung Österreich (VMÖ).
MARKETING & MEDIA Redaktion 28.01.2026

Weiter mit Bildung

Der VMÖ setzt seine erfolgreiche Webinar-Reihe zu KI in der Marktforschung auch 2026 weiter fort.

WIEN. Der fundamentale Wandel der Marktforschung durch Künstliche Intelligenz (KI) schreitet rasant voran. Um Methoden und Prozesse zukunftssicher zu gestalten, setzt der Verband der Marktforschung Österreich (VMÖ) seine erfolgreiche Webinar-Reihe „KI in der Marktforschung – Innovation, Praxis & Perspektiven“ auch im Jahr 2026 fort.

Praxisnähe als Erfolgsfaktor
Den Auftakt machte am 20. Jänner Karin Hagemann (S-Communication Service GmbH), die praxisnahe Einblicke in den Einsatz von Large Language Models (LLMs) entlang des gesamten Projektzyklus gab. Dabei standen nicht nur technische Grundlagen, sondern vor allem reale Use Cases und organisatorische Rahmenbedingungen im Fokus. Ziel der Webinarreihe ist es, zu zeigen, wie KI bereits heute in der Marktforschung eingesetzt wird – von synthetischen Daten über digitale Interviewer bis hin zu digitalen Methoden der Qualitätssicherung.

Robert Sobotka, Vorsitzender des VMÖ, betont die Relevanz dieses Formats: „Die Webinar-Reihe ‚KI in der Marktforschung‘ hat sich bereits in den letzten Jahren als wertvolle Plattform für Wissenstransfer, Austausch und Inspiration etabliert. Mit praxisnahen Themen und aktuellen Use Cases möchte der VMÖ auch 2026 erneut zeigen, wie Künstliche Intelligenz die Marktforschung verändert, bereichert und neue Potenziale eröffnet.“

VMÖ als Qualitätsinstanz
Neben der Wissensvermittlung versteht sich der VMÖ als zentrales Organ für die Professionalisierung der Branche. Das Angebot reicht von Weiterbildungsworkshops für Nachwuchsforschende bis hin zur Vertretung branchenpolitischer Interessen. Eine Mitgliedschaft sichert den Zugang zu exklusiven Events und garantiert die Einhaltung hoher Standards. „Der VMÖ und seine Mitglieder stehen für Qualität, Seriosität und Vertrauen in der Marktforschung. Wir setzen verbindliche Standards zu Methodik, Ethik und Datenschutz, vertreten die Interessen der Branche nach außen und bieten fachlichen Austausch“, so Sobotka über das Selbstverständnis des Verbandes.

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