SALZBURG. Im Frühjahr 2022 stellte Škoda mit der Konzeptstudie Vision 7S seine neue Designsprache Modern Solid vor. Das Konzept zeigte deutlich die zukünftige Ausrichtung der Marke, die von Nachhaltigkeit, funktionalem Design und modernster Technologie geprägt ist. Es gab auch einen Ausblick auf ein zukünftiges vollelektrisches 7-sitziges Serienmodell. Das neue Flaggschiff von Škoda wird nun im Sommer 2026 seine Weltpremiere feiern, und sein Name spiegelt seine Position an der Spitze des Portfolios des tschechischen Automobilherstellers wider: Peaq.
Martin Jahn, Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing bei Škoda Auto, bestätigt, dass Škoda mit der Vision 7S Neuland betritt, die die Vorstellung der Weiterentwicklung der Marke widerspiegeln soll: „Seitdem haben wir eine neue Designsprache eingeführt und unsere Produktidentität weiter verfeinert. Jetzt setzen wir dieses innovative Fahrzeugkonzept in die Realität um. Unser neues Flaggschiffmodell hebt unsere Markenwerte Geräumigkeit und Praktikabilität auf ein ganz neues Niveau. Jetzt hat unsere mutige Vision für die elektrische Zukunft von Škoda einen Namen: Peaq. Das ist ein klares Statement dafür, wo dieses Modell in unserem Portfolio seinen Platz hat.“
Vor mehr als drei Jahren gab die Konzeptstudie Vision 7S die Richtung für die zukünftige Entwicklung des Modellportfolios vor. Beim neuen vollelektrische 7-Sitzer Peaq standen die Markenwerte von Škoda im Vordergrund: Geräumigkeit, Praktikabilität und Komfort. Mit sieben Sitzen spricht der Innenraum Familien an, außerdem alle die Arbeit, Freizeit und die Freiheit, zu reisen und zu entdecken, miteinander verbinden möchten. Mit seiner benutzerfreundlichen Gestaltung und durchdachten Simply Clever-Lösungen markiert der Peaq einen weiteren Meilenstein in der Erweiterung der Škoda Elektrofahrzeugpalette.
Stark positioniert
Bereits im Vorjahr startete die Buwog im Bereich Projektentwicklung als einer der ersten Bauträger wieder voll durch und setzte auch in der Bestandsbewirtschaftung neue Maßstäbe.
