Eines der sichersten Autos in Europa
© Rainer Gruppe
Der neue Mazda CX-5 gilt mit seinen modernen Sicherheitssystemen als besonders sicher. Zu sehen ist er bei der Vienna Drive.
MOBILITY BUSINESS Alexander haide 16.01.2026

Eines der sichersten Autos in Europa

Bei der Vienna Drive geht die Österreich-Premiere des neuen Mazda CX-5, eines der sichersten Autos in Europa, über die Bühne.

WIEN. Fünf Sterne und damit die höchste Bewertung erreichte der neue Mazda CX-5 beim renommierten Euro NCAP Crash-Test im Dezember 2025. Der Händler Rainer Kfz präsentiert den familienfreundlichen SUV erstmals auf der kommenden Vienna Drive in Wien präsentieren. Ebenfalls mit dabei: Die aktuellen Yamaha Motorräder und die kultigen Vespa & Piaggio Roller.

Die Vienna Drive geht vom 15. bis 18. Jänner zum zweiten Mal in der Halle B der Messe Wien über die Bühne. Nach dem Vorjahreserfolg mit 71.000 Besuchern findet die Mobilitätsmesse auch heuer gemeinsam mit der Ferien-Messe Wien statt. „Der Höhepunkt auf unserem Messestand ist heuer sicher die exklusive Österreich-Premiere des neuen Mazda CX-5“, ist Maximilian Lemberger, einer der Geschäftsführer der Rainer Gruppe überzeugt, „Das Interesse unserer Kunden an der neuen Generation des Familien-SUVs ist in den vergangenen Monaten sukzessive gestiegen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir das Auto jetzt auf der Vienna Drive auch live präsentieren können.“

Hochmoderne Sicherheitssysteme
Dass die dritte Generation des Mazda CX-5 auf derart großes Interesse – vor allem auch bei Familien – stößt, liegt unter anderem daran, dass der SUV mit mehr Platz für Passagiere und einem erweiterten Laderaum noch mehr Komfort und Großzügigkeit bietet. Herausragendstes Merkmal sind die fortschrittlichen Sicherheitssysteme, die unter anderem dafür verantwortlich zeichnen, dass der neue Mazda CX-5 beim renommierten Euro NCAP Crash-Test mit fünf Sternen, also der höchstmöglichen Bewertung, ausgezeichnet wurde. „Hervorgehoben wurden von den Testern unter anderem die Sicherheitseinrichtungen, die für den Schutz von besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern oder Radfahrern sorgen. Dazu zählt etwa die sogenannte Dooring-Funktion, die verhindert, dass ein Fahrzeuginsasse seine Tür in Richtung eines Radfahrers oder anderen Fahrzeugs öffnet“, erklärt Lemberger.

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