WIEN. Bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz präsentierte Heimo Egger, Geschäftsführer von Mitsubishi Motors Österreich, vergangene Woche die strategische Ausrichtung von Mitsubishi Motors Österreich sowie die zentralen Modelle für 2026. Im Fokus standen der neue Mitsubishi Grandis, der vollelektrische Eclipse Cross sowie neue Black Edition-Sondermodelle.
Der österreichische Pkw-Markt verzeichnete 2025 mit 284.981 Neuzulassungen ein Plus von zwölf Prozent, getragen vor allem von Hybrid-, PHEV- und Elektrofahrzeugen. Mitsubishi Motors Österreich erreichte in diesem Umfeld 2.912 Zulassungen und einen Marktanteil von 1,02%. Der Mitsubishi ASX etablierte sich mit über 1.000 Kaufverträgen als Volumensmodell, der Outlander kam auf knapp 400 Einheiten.
2025 diente bewusst der strategischen Vorbereitung auf weiteres Wachstum. „2025 war für uns ein Jahr der Konsolidierung und strategischen Neuausrichtung. In einem außergewöhnlich stark wachsenden Markt haben wir bewusst in Strukturen, Portfolio und Zukunftsfähigkeit investiert, um künftig gezielt und nachhaltig zu wachsen“, so Egger. Ergänzend betont er: „Unsere Investitionen, Stabilität und Kundennähe bilden das Fundament, auf dem wir 2026 neue Impulse setzen.“
Investitionsfokus 2026
Für die kommenden Jahre peilt Mitsubishi Motors Österreich ein Volumen von 4.000 Einheiten pro Jahr an. Die Strategie stützt sich auf ein Händlernetz mit 65 Haupt-Partnerbetrieben, gezielten Investitionen u.a. in Schauräume und Markenauftritt sowie eine Modelloffensive 2026. Drei neue Modelle, ein Service- und Garantieversprechen von bis zu acht Jahren und eigenständiges Design sollen nachhaltiges Wachstum sichern.
Mit Jänner 2026 übernimmt der neue Hybrid Grandis eine Schlüsselrolle, mit dem vollelektrischen Eclipse Cross erweitert Mitsubishi Motors das Angebot im Bereich E-Mobilität. Ergänzt wird das Portfolio durch überarbeitete ASX- und Outlander-Modelle sowie exklusive Black Edition-Varianten (s.u.). Egger: „Unsere Strategie baut auf Substanz, Kundenzufriedenheit und innovativen Modellen auf.“ Damit schaffe man die Basis für nachhaltiges Wachstum und „Begeisterung für die Marke“. (red)
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