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Österreichische Post wird Zustellpartner der Deutsche Post DHL Group © APA / Hans Punz

Georg Pölzl

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Georg Pölzl

Redaktion 12.03.2019

Österreichische Post wird Zustellpartner der Deutsche Post DHL Group

Die österreichische Post und deutsche Post DHL Group gehen eien langfristige Partnerschaft ein, die Zusammenarbeit ist noch im Laufe dieses Jahres geplant.

WIEN. Die Österreichische Post und die Deutsche Post DHL Group haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Die Kooperation unterliegt noch der Prüfung der österreichischen und deutschen Wettbewerbsbehörden. Unter der Voraussetzung einer positiven Entscheidung soll die Kooperation noch im Jahr 2019 starten und eine Zustellung von Paketen in Österreich über die Österreichische Post erfolgen. Weiters ist vorgesehen, Mitarbeiter und einen Großteil der betroffenen Logistik-Standorte zu übernehmen.

Die Zusammenarbeit soll beide Parteien in die Lage versetzen, gemeinsam das Potenzial im wachsenden, grenzübergreifenden E-Commerce-Geschäft auszuschöpfen und verbindet die Stärken der beiden Unternehmen in ihren jeweiligen Zustellnetzen. Gleichzeitig werden den Kunden in beiden Ländern hochwertige Paketzustelldienste mit kurzen Laufzeiten für ein- und ausgehende Sendungen angeboten.

„Wir freuen uns die Deutsche Post DHL Group als Partner gewonnen zu haben. Unsere österreichweit flächendeckende Zustellung steht für Qualität und Zuverlässigkeit“, so Generaldirektor Georg Pölzl. „Abholstationen, SB-Zonen, Empfangsboxen und die Features unserer App sind einzigartig und werden von unseren Kunden sehr gut angenommen.“

Aufbauend auf den 108 Mio. Paketen, die im Jahr 2018 durch die Österreichische Post transportiert wurden, war es das mittelfristige Ziel der Österreichischen Post die Menge bis 2022 auf 150 Mio. Pakete zu steigern. Mit dieser Kooperation wird ein wichtiger Schritt gesetzt dieses Ziel bereits früher zu erreichen. Der stabile Ausblick für das operative Ergebnis der Österreichischen Post im Jahr 2019 bleibt vor dem Hintergrund steigender Paketmengen, aber auch steigender Investitions- und Integrationskosten unverändert. (red)

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