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Post Verlagsevent: In den Zeiten der "zwei D" © Österreichische Post

Walter Hitziger

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Walter Hitziger

Redaktion 19.10.2017

Post Verlagsevent: In den Zeiten der "zwei D"

Am Mittwochabend drehte sich beim Post Verlagsevent alles um die "Digitale Disruption". Dazu referierten Post-Vorstand Walter Hitziger, VÖZ-Vizepräsident Helmut Hanusch und der Strategieberater Stefan Gröner.

WIEN. "Digitale Disruption - Wie die Medienindustrie von der Digitalisierung betroffen ist und was Sie jetzt für Ihre Branchen wissen müssen" betitelte sich der gut besuchte Post Verlagsevent 2017 am Mittwochabend im Wiener k47, das die Post AG gemeinsam mit dem Verband Österreichischer Zeitungen veranstaltete.

Nach einleitenden Worten von Thomas Auböck, Leitung Marketing & Vertrieb der Post AG, Walter Hitziger, Post-Vorstand Brief, Werbepost & Filialen, und VÖZ-Vizepräsident Helmut Hanusch, Generalbevollmächtigter der Verlagsgruppe News, erzählte Keynote-Speaker Stefan Gröner von digitalem Wandel, digitalen Erfolgsstories und den Risiken für tradierte Businessmodelle. Diese Risiken sprach auch Hitziger im Vorfeld an: "Teile unsereres Geschäftsfelds werden schmelzen wie ein Schneemann im Frühling."

"Verstehen, gestalten, managen"
Das Motto von Gröners Vortrag: „Den digitalen Wandel verstehen, gestalten und managen.“ Er thematisierte u.a. das teilweise noch mangelnde Verständnis für die digitale Disruption und deren Herausforderungen, die Bedeutung disruptiver Trends, Strategien zur aktiven Gestaltung der Zukunft, eCommerce und die Entwicklung des Handels in Zeiten von Big Data und Amazon sowie die Vernetzung aller Dinge - und wie diese Vernetzung unser Leben bestimmt und bestimmen wird.

Gröner ist ein renommierter deutscher Strategieberater und Vortragsredner, der jahrelang in Verlagsleitungs- und Geschäftsführungspositionen großer deutscher Medienhäuser tätig war. Darüber hinaus lehrt er als Professor und Dekan für Unternehmenskommunikation an der Hochschule Fresenius. Sein Forschungsfeld liegt im Bereich „Digitale Disruption“ sowie „Unternehmenskommunikation der Zukunft“. (red)

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