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Eine ziemlich starke Leistungsschau © Zoomvp.at

VorzeigeprojektBis Frühjahr 2021 entstehen in der Rosthorngasse 5 (1220 Wien) 76 ­Wohnungen sowie 46 Garagenplätze.

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VorzeigeprojektBis Frühjahr 2021 entstehen in der Rosthorngasse 5 (1220 Wien) 76 ­Wohnungen sowie 46 Garagenplätze.

Redaktion 22.11.2019

Eine ziemlich starke Leistungsschau

Die Süba hat 2019 exakt 374 Wohnungen übergeben, knapp 500 in Bau und startet bald mit weiteren 175 Einheiten.

••• Von Paul Christian Jezek und Chris Radda

WIEN. Beim Objekt „Das ­Kutscha” im 23. Bezirk ist dem Wohnbauträger Süba etwas passiert: „Ursprünglich hatten wir geplant, mit den 25 Wohneinheiten selbst in den Verkauf zu gehen”, verrät Vorstand Heinz Fletzberger.

Doch dann kam alles anders: Ein Investor war vom Objekt so angetan, dass eine Gesamtübernahme angedacht wurde – und so geschah es dann auch.
„Das Kutscha” ist aber bei Weitem nicht das erste Objekt der Süba, das direkt an einen Investor überging – ein Umstand, der am Markt beobachtet und positiv wahrgenommen wird. „Der Ruf eines Bauträgers begründet sich mit der Zufriedenheit des Kunden”, sagt Fletzberger zu medianet. „Das reicht vom Einzelkäufer bis zum Investor. Wenn die Branche sieht, dass ein Investor regelmäßig Objekte von einem Wohnbauträger erwirbt, signalisiert dies, dass die Qualität stimmt. Genau das ist es auch, was wir erstreben – eine nachhaltige Zusammenarbeit mit unseren Investoren.”
„Das Kutscha” wurde von der Cuubuus Real Immobilien GmbH geplant und von der Rhomberg Bau GmbH umgesetzt, die ÖRAG Immobilien Vermittlung GmbH hat begleitend mit der Übergabe des Gebäudes im Oktober mit der Vermarktung begonnen.
Bei zukunftsorientierten Konzepten nimmt Süba generell eine Vorreiterrolle ein: Nach den Projekten Oskar-Grissemann-Straße 11 und Urschenböckgasse 3 ist das Bauvorhaben Rosthorngasse 5 „das dritte Projekt in Folge, bei dem wir auf die Nutzung erneuerbarer Energien setzen”, sagt Fletzberger. „Unser Ziel ist es, dabei keinerlei fossile Energieträger einzusetzen.”
Erstmals bei einem Süba-Projekt wird die enorm hohe Speichermasse der Betondecken genutzt, um Wärme- und Kälteabgabe zu ermöglichen.
(medianet berichtete bereits ausführlich über diese Betonkernaktivierung.)

Ein sehr nachhaltiges Konzept

„Zusätzlich ist angedacht, am Dach eine großflächige Fotovoltaikanlage zu installieren, um komplette Unabhängigkeit zu erreichen und eine weitere Senkung der Kosten durch Wegfall von Netz- und Leitungskosten zu erreichen”, erläutert Fletzberger.

„Wir sind sehr stolz, (auch) in diesem Bereich ein Vorreiter am österreichischen Markt zu sein. Wir wollen damit unseren Beitrag zur Reduzierung von CO2 leisten und sind davon ­überzeugt, dass das in der heutigen Zeit der richtige Ansatz ist. Für die neuen Eigentümer bedeutet das zusätzlich eine Reduktion der Betriebskosten um 50 ­Prozent.”

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