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Wohnmodelle im Vergleich © Jörg Seiler (2)

Wie kann man Einfamilienhäuser ohne Kubaturänderung adaptieren?

© Jörg Seiler (2)

Wie kann man Einfamilienhäuser ohne Kubaturänderung adaptieren?

18.09.2015

Wohnmodelle im Vergleich

Umwelt- und sozialgerechte Konzepte, die sich durch Nachhaltigkeit auszeichnen, werden am 26. September in Wieselburg präsentiert.

••• Von Linda Kappel

WIESELBURG. Die Zersiedlung unseres Lebensraums, das Veröden der Zentren, Verschwendung von Ressourcen und die Vereinsamung vieler Menschen schreiten trotz immer lauterer Mahnrufe und immer höherer gesellschaftlicher Kosten ungebrochen voran – aus diesem Grund werden in einer Kooperation der Messe Wieselburg „Bau & Energie” mit dem ORTE Architekturnetzwerk NÖ zukunftstaugliche Beispiele aus der Praxis sowie einer Studie präsentiert, die Fachleuten und der breiten Öffentlichkeit neue Wege des Bauens und Wohnens aufzeigen sollen. Dies berichtet die Branchenplattform www.bauinfo24.at. Nach wie vor werde Grünland für den Neubau von Wohnraum aufgeschlossen, der allerdings für immer weniger Menschen leistbar und bis ins hohe Alter nutzbar bleibe, wird betont.

Umwelt- und sozialgerechte Konzepte werden am 26. September von 14 bis 17 Uhr in der Messe Wieselburg von den jeweiligen Architekten veranschaulicht.

Vorbildliche Baukultur

Sie zeigen, wie Generationenwohnen, gemeinschaftliches Wohnen sowie Leben und Arbeiten unter einem Dach im Bestand, selbst im denkmalgeschützten, aussehen können. Die Untersuchung ReHabitat, kürzlich fertiggestellt vom österreichischen Ökologie-Institut, liefert dazu Anregungen.

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