RETAIL
Für die Umwelt © SodaStream

Rüdiger Koppelmann ist Geschäftsführer von SodaStream Österreich und Deutschland.

© SodaStream

Rüdiger Koppelmann ist Geschäftsführer von SodaStream Österreich und Deutschland.

Redaktion 30.04.2020

Für die Umwelt

SodaStream kündigt Umstieg auf recycelbares ­Metall und Einsparung von 67 Mrd. Einweg­flaschen an.

WIEN. Mit einer Video-Kampagne erinnerte der weltweit führende Wassersprudlerhersteller SodaStream vor Kurzem daran, den Schutz unseres Planeten auch und gerade in dieser schwierigen Corona-Zeit nicht zu vergessen. Die wichtige Botschaft des Videos, das im Rahmen der Earth Day-Kampagne am 22. April lief: Wir müssen alle zu Hause bleiben, um diese schwierige Zeit zu überstehen. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, unser großes Zuhause – den Planeten Erde – besser zu schützen. SodaStream-CEO Eyal Shohat dazu: „Wir alle versuchen gerade, die aktuellen Herausforderungen so gut es geht zu meistern. Wenn wir Covid-19 hinter uns gelassen haben, hoffe ich, dass die Menschheit auch sorgsamer mit dem Planeten umgehen wird, auf dem wir leben.” Bis 2025 will das Unternehmen weltweit 67 Mrd. Einwegflaschen einsparen.

Rüdiger Koppelmann, Geschäftsführer von SodaStream Österreich und Deutschland, erklärt: „SodaStream ist eine echte Bewegung – und gerade jetzt werden sich hoffentlich noch mehr Menschen als bisher Gedanken darüber machen, wie man unser aller Zuhause – die Erde – noch besser schützen kann. SodaStream bietet den Verbrauchern die Möglichkeit, Umweltschutz und persönlichen Nutzen – zum Beispiel keine Getränke mehr schleppen zu müssen – zu vereinen, und zwar ganz ohne Verzicht.”

Weniger Einwegflaschen

Allein 2019 hat SodaStream weltweit rund fünf Mrd. Einwegplastikflaschen eingespart, mehr als die Hälfte davon in den weltweit stärksten Märkten Österreich, Deutschland, Frankreich und den USA. 2020 sollen es sogar weitere sechs Milliarden sein.

Auch bei der Produktion der Sirupflaschen gibt SodaStream ein nachhaltiges Versprechen: Bis 2021 wird diese komplett von Plastik auf recycelbares Metall umgestellt, wodurch in den nächsten fünf Jahren noch einmal rund 200 Mio. Einwegplastikflaschen vermieden werden können.
Auch im Bereich erneuerbare Energien wird investiert. So wurden kürzlich Solarpanele auf dem Dach der Hauptfabrik in Tel Aviv, Israel, installiert, die schon heute fünf Prozent des kompletten Energiebedarfs des Unternehmens decken. (dp)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL