WIEN. Hornbach hat das Bildungsprogramm „Hornbach macht Schule“ in Österreich gestartet. Zum Auftakt nahmen vier Schulen aus Niederösterreich mit mehr als 100 Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften an den ersten Projekttagen teil.
Das Programm wurde gemeinsam mit dem Bildungsinnovationspartner Forever Day One entwickelt und setzt auf projektbasiertes Lernen. Schülerinnen und Schüler entwickeln dabei eigene Ideen, planen Projekte und setzen diese mit Unterstützung von Coaches sowie Hornbach Mitarbeitenden um.
Beteiligt waren die Polytechnische Schule Sta. Christiana in Wiener Neustadt, die HTL Mödling, die Emma-Plank-Schule in Gießhübl sowie die Polytechnische Schule Pottenstein. Im Mittelpunkt standen praktische Erfahrungen im Umgang mit Werkzeugen und Materialien sowie die eigenständige Umsetzung von Projekten.
„Der erfolgreiche Start zeigt, wie groß die Begeisterung junger Menschen ist, wenn sie ihre Ideen selbst verwirklichen können. Mit 'Hornbach macht Schule' möchten wir genau diesen Gestaltungswillen fördern und Schülerinnen und Schülern das Vertrauen geben, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns sehr, das Programm im Herbst in Oberösterreich fortzusetzen und noch mehr junge Menschen dafür zu begeistern, selbst anzupacken“, sagt Peter Eberdorfer, Geschäftsführer von Hornbach Österreich.
Das Bildungsprogramm wurde 2020 in Deutschland gestartet und hat dort nach Unternehmensangaben bereits mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler erreicht. Nach dem Auftakt in Niederösterreich wird „Hornbach macht Schule“ im Herbst mit weiteren Schulen in Oberösterreich fortgesetzt.
Alle Angebote des Programms sind für Schulen und Teilnehmende kostenlos. (red)