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Nestlé forciert neue Agrartechnologien © Nestlé

Das neue Institut soll die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete Lösungen beschleunigen, mit denen Landwirte ihren ökologischen Fußabdruck verbessern können.

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Das neue Institut soll die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete Lösungen beschleunigen, mit denen Landwirte ihren ökologischen Fußabdruck verbessern können.

Redaktion 18.02.2022

Nestlé forciert neue Agrartechnologien

Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern gab die Gründung des „Nestlé Institute of Agricultural Sciences” bekannt.

WIEN / LAUSANNE. Nestlé stärkt seine Landwirtschaftsexpertise mit der Gründung eines eigenen Forschungsinstituts: Das Nestlé Institute of Agricultural Sciences, als Teil der globalen Forschungsorganisation von Nestlé in einer modernen Anlage in Lausanne in der Schweiz angesiedelt, soll sich auf die Bereiche Pflanzenwissenschaften, Milchviehhaltung und Agrarsystemwissenschaften konzentrieren und in enger Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern wissenschaftsbasierte Lösungen zur Verbesserung der ernährungsphysiologischen und sensorischen Qualitäten sowie der Umweltauswirkungen landwirtschaftlicher Rohstoffe bewerten und kombinieren.

Unterstützung für Landwirte

„Unser Übergang zu einem regenerativen Ernährungssystem wird durch Agrarwissenschaft und neue Agrartechnologien ermöglicht. Das neue Institut wird die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete Lösungen beschleunigen, die auf der Ebene der landwirtschaftlichen Betriebe umgesetzt werden können, um Landwirte auf der ganzen Welt dabei zu unterstützen, ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern, Lebensmittel- und Nährstoffverluste zu verringern, sich besser an den Klimawandel anzupassen und gleichzeitig die Qualität der von ihnen produzierten Rohstoffe sicherzustellen”, erklärt Stefan Palzer, CTO von Nestlé.

Nachhaltigkeit im Fokus

Neben der Identifikation der am besten geeigneten Hülsenfrüchte und Getreidesorten für Angebote an kohlenstoffarmen, pflanzlichen Alternativen zu Fleisch, Meeresfrüchten und Milchprodukten soll das Institut auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern beschleunigen, um zur Reduzierung von Emissionen in der Milchviehhaltung beizutragen, regenerative landwirtschaftliche Praktiken zu entwickeln und die Biodiversität und Bodengesundheit zu verbessern. (red)

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