WIEN. Beim Diskonter Penny setzt man dabei bewusst auf ein Modell, das sich vom klassischen Vorverpackungsprinzip abhebt: In mehr als 230 Filialen wird Fleisch direkt vor Ort von ausgebildeten Fleischhauern zugeschnitten. „Man merkt sofort, ob Fleisch frisch ist – beim Anfassen, beim Zubereiten und natürlich beim Geschmack“, sagt Thomas Ruhmer, diplomierter Fleischsommelier und Verkaufsleiter bei Penny Fleisch. Entscheidend sei dabei nicht nur die Herkunft, sondern vor allem der richtige Zuschnitt – etwa Dicke, Faserverlauf und Fettanteil.
Für Kunden bedeutet das mehr Flexibilität: Portionsgrößen können individuell gewählt, Fragen direkt geklärt werden. Das Sortiment reicht von Rind über Schwein bis "Hendl", das unter der Eigenmarke „Ich bin Österreich“ zu 100% aus heimischer Herkunft stammt.
Mit über 320 Filialen und rund 2.900 Mitarbeitern positioniert sich Penny als Markendiskonter mit Fokus auf Frische, Regionalität und Preis-Leistung. Neben Fleisch zählen auch regelmäßig geprüfte Obst- und Gemüseware sowie mehrmals täglich frisch gebackenes Brot zum Konzept.
Gemeinsame WM-Initiative gestartet
In 48 Tagen beginnt die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Bereits im Vorfeld haben der Österreichischer Fußball-Bund, der ORF, die Kronen Zeitung
