WIEN. Möglich wurde dies durch die Option, die Pfandgutschrift direkt am Automaten für einen guten Zweck zu verwenden. Insgesamt entspricht der Betrag mehr als zwei Millionen gespendeten Flaschen und Dosen. Seit Einführung des Einwegpfands Anfang 2025 können Kunden bei Spar entscheiden, ob sie ihre Pfandgutschrift behalten oder spenden möchten. Die gesammelten Mittel kommen über die regionalen Vereine von „Rettet das Kind“ Kindern, Jugendlichen und Familien direkt in jenen Bundesländern zugute, in denen die Spenden angefallen sind.
Markus Kaser, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Spar, betont die Verbindung von Umwelt- und Sozialengagement: „Das Pfandsystem zeigt, wie ökologische und soziale Verantwortung sinnvoll kombiniert werden können. Mit den Spenden im Jahr 2025 werden wichtige Projekte zur Unterstützung von Kindern und Familien in Österreich ermöglicht.“
„Rettet das Kind“ ist seit 1956 in Österreich aktiv und arbeitet bundesweit in neun unabhängigen Landesorganisationen. Ziel ist es, rasch und unbürokratisch Hilfe für Familien in schwierigen Lebenssituationen bereitzustellen. Generalsekretär Mario Zagler bedankt sich für die Unterstützung durch die Pfandbonspenden, die zusätzliche Mittel für die Arbeit der Organisation geschaffen haben.
Auch bei Interspar bestand 2025 die Möglichkeit, Pfandgutschriften zu spenden. Insgesamt kamen bei Spar und Interspar gemeinsam 672.842 Euro für soziale und gesellschaftlich relevante Organisationen zusammen. Seit Anfang 2026 fließen die Pfandspenden bei Spar und Interspar an die österreichischen Freiwilligen Feuerwehren und die Feuerwehrausbildung.
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