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Spargel aus Österreich © Ja! Natürlich

Auf die Zusammenarbeit mit regio­nalen Partnern legt Ja! Natürlich nicht nur beim Spargel Wert: 80% der 1.100 Ja! Natürlich-Produkte kommen aus Österreich.

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Auf die Zusammenarbeit mit regio­nalen Partnern legt Ja! Natürlich nicht nur beim Spargel Wert: 80% der 1.100 Ja! Natürlich-Produkte kommen aus Österreich.

Redaktion 24.04.2020

Spargel aus Österreich

Der Ja! Natürlich-Spargel wird bald in allen gelisteten Filialen erhältlich sein.

WIEN. Seit dem Ausbruch der Coronakrise gilt: Wer regional einkauft, weiß nicht nur, woher die Produkte stammen, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung heimischer Produzenten, besonders aus der Obst- und Gemüsebranche.

Ideale Bedingungen

Gerade jetzt, wo die Spargelsaison begonnen hat, ist das Marchfeld in aller Munde. Zum wichtigsten Marchfeldgemüse zählt der Spargel, mehr als 50% der heimischen Produktion findet hier statt, wo die Schwarzerdeböden und das pannonische Klima für ideale Wachstumsverhältnisse sorgen.

Auch Ja! Natürlich arbeitet mit Marchfeld-Landwirten zusammen, darunter mit Markus Brandenstein, der neben dem weißen Bio-Spargel auch Bio-Karotten für Ja! Natürlich anbaut. Der grüne Bio-Spargel von Ja! Natürlich stammt dagegen aus der Nationalparkregion Neusiedler See-Seewinkel. Mit Ende April bzw. Anfang Mai soll der Ja! Natürlich-Spargel grün und weiß in allen gelisteten Märkten erhältlich sein, teilt Rewe-Sprecher Paul Pöttschacher mit. Bei Rewe beobachtet man seit Beginn der Ausgangsbeschränkung am 16. März, dass sich das Kaufverhalten verändert hat und sprunghaft ist.

Einkaufsverhalten

„Jeder Tag ist derzeit nur eine Momentaufnahme und sehr stark abhängig von aktuellen Entwicklungen”, sagt der Rewe-Sprecher. Es kann derzeit zu absoluten Spitzen kommen – so wie am Freitag, den 13. März und kurz vor Beginn der Ausgangsbeschränkungen. „Und dann verzeichnen wir Tage, wo wir – regional sehr unterschiedlich und im Vorfeld meist nicht absehbar – sogar unter einem durchschnittlichen Einkaufstag in Normalzeiten liegen.” Einkäufe werden von den Österreichern aktuell eher geplant und insgesamt seltener getätigt, erklärt Pöttschacher. (dp)

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