WIEN. Der Ukraine-Krieg bereitet der Raiffeisen Bank International (RBI) zunehmend Sorgen. Trotz mehrmaliger Betonung in den vergangenen Wochen, dass man den russischen Markt nicht verlassen wolle, kündigte das Institut an, nun alle möglichen Optionen für das Geschäft in Russland zu prüfen – „bis hin zu einem sorgfältig gesteuerten Ausstieg aus der Raiffeisenbank in Russland”, so RBI-Chef Johann Strobl. „Diese noch nie dagewesene Situation veranlasst die RBI, ihre Position in Russland zu überdenken”, so der Bankchef. Die RBI hat in Russland 2,4 Mrd. € an Eigenkapital stecken. Das Kreditvolumen liegt bei 11,6 Mrd. €, davon sind in etwa 473 Mio. € von den Sanktionen gegen Russland betroffen. (red)
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