WIEN. Telemedizinische Angebote könnten sich bei der Patientenversorgung als gutes Geschäft erweisen. Entsprechend groß ist der Andrang möglicher Gesundheitsdienstleister, die sich dafür in Stellung bringen. Während sich Ärztekammer und Gesundheitskasse derzeit einen juristischen Schlagabtausch über mögliche Modelle liefern, bringen sich auch die Apotheken ins Spiel: „Mit Telemedizin in der Apotheke bringen wir ärztliche Expertise in die Apotheke, verkürzen Wartezeiten, entlasten Spitäler und verbessern die Versorgung“, fasst Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer, zusammen. Die Erweiterung der Telemedizin auf die Apothekenlandschaft könnte so das System entlasten. (ehs)
Mit der Kraft der Physik
Angesichts der anhaltenden Zuspitzung in der Straße von Hormuz und explodierender Energiepreise forderte Norbert Hofer, Vice President der Grazer Emerald Horizon AG, einen radikalen