WIEN. Telemedizinische Angebote könnten sich bei der Patientenversorgung als gutes Geschäft erweisen. Entsprechend groß ist der Andrang möglicher Gesundheitsdienstleister, die sich dafür in Stellung bringen. Während sich Ärztekammer und Gesundheitskasse derzeit einen juristischen Schlagabtausch über mögliche Modelle liefern, bringen sich auch die Apotheken ins Spiel: „Mit Telemedizin in der Apotheke bringen wir ärztliche Expertise in die Apotheke, verkürzen Wartezeiten, entlasten Spitäler und verbessern die Versorgung“, fasst Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer, zusammen. Die Erweiterung der Telemedizin auf die Apothekenlandschaft könnte so das System entlasten. (ehs)
Wie lang ist dieses „Fünf vor Zwölf“?
Kommentar ••• Von Dinko Fejzuli ENDLOSSCHLEIFE. An der Debatte zur Klimakrise können wir seit mittlerweile Jahrzehnten sehen, was sich nun auch in der Medienkrise widerspiegelt.