HEALTH ECONOMY
Forschung sichtbar machen © PantherMedia / Wavebreakmedia ltd.

Das Wiener Forschungsfest rückt den Blick in die Zukunft – und den Arbeitskräftemangel in den Fokus.

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Das Wiener Forschungsfest rückt den Blick in die Zukunft – und den Arbeitskräftemangel in den Fokus.

Redaktion 09.09.2022

Forschung sichtbar machen

Beim Wiener Forschungsfest im Rathaus zeigt die Pharmaindustrie, wie die Entstehung von neuen Arzneimitteln funktioniert.

WIEN. Von 9. bis 11. September zieht das Wiener Forschungsfest ins Rathaus der Stadt ein. Es steht heuer ganz im Zeichen der Zukunft: Die Wirtschaftsagentur Wien zeigt in der „Straße der Zukunftsberufe”, welche unterschiedlichen und spannende Möglichkeiten es gibt, im Bereich Forschung, Technologie und Wissenschaft zu arbeiten. Sie zeigt gemeinsam mit Unternehmen, Unis und Fachhochschulen Forschung aus Wien zum Angreifen. Mehr als 30 Mitmach-Stationen und zahlreiche Workshops laden bei freiem Eintritt zum Entdecken und Ausprobieren ein.



15 Unternehmen mit dabei

An einer der Stationen zeigen der Pharmaverband und 15 Mitgliedsunternehmen, wie sichere und wirksame Medikamente entstehen. Mit dabei sind AbbVie, Amgen, AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Bristol-Myers Squibb, Chiesi Pharmaceuticals, Eli Lilly, Merck, Novartis, Novo Nordisk, Pfizer, Roche, Sanofi-Aventis und Takeda. In einem Studienspiel wird unter anderem gezeigt, wie eine klinische Studie abläuft und worauf es bei der Prüfung eines Medikaments ankommt, bevor es eingesetzt wird. Pädagogisch begleitet wird dieser Teil der Mitmach-Station von Wissensvermittlern des Kinderbüros der Universität Wien. (red)

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