WIEN. Österreichs Gesundheitssystem muss rasch reformiert werden, um die Versorgungssicherheit nicht zu gefährden. Austromed, die Interessensvertretung der österreichischen Medizinprodukte-Unternehmen, fordert von der kommenden Bundesregierung tiefgreifende strukturelle Veränderungen. So müssten der Patient wieder ins Zentrum der Planungen rücken und die Finanzeriungsströme gebündelt werden, fordert Austromed-Präsident Präsident Gerald Gschlössl. Dieser Tage beleuchtete der Verband bei seinen Herbstgesprächen politische Entscheidungsprozesse in Wien und Brüssel; Anlass waren die EU-Verordnungen über Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika, die 2020 und 2022 ihre Gültigkeit erlangen werden. (red)
MG bringt neues Plug-in-Hybrid-SUV MGS9 auf den Markt
MG bringt mit dem MGS9 PHEV das bislang größte Modell der Marke auf den Markt. Das SUV ist 4,98 Meter lang, bietet bis zu sieben Sitzplätze sowie ein Kofferraumvolumen von 1.026 bis