INDUSTRIAL TECHNOLOGY
Virtueller Postfuchs © Riat Labs / Österreichische Post

Das Crypto stamp HQ ist der erste Standort der Post im Metaverse, inklusive Galerie vorangegangener Crypto stamps.

© Riat Labs / Österreichische Post

Das Crypto stamp HQ ist der erste Standort der Post im Metaverse, inklusive Galerie vorangegangener Crypto stamps.

Redaktion 09.09.2022

Virtueller Postfuchs

Zum Launch der Crypto stamp 4.0 begab sich die Post an einen Ort, der Grenzen verschwimmen lässt – nach Decentraland.

WIEN. Die Österreichische Post eröffnete Anfang September als erste Postgesellschaft der Welt ihren ersten Standort im Metaverse. Im „Crypto stamp HQ” getauften Standort fand die virtuelle Präsentation der neuen Crypto stamp 4.0 – einer Gemeinschaftsausgabe mit der Niederländischen Post – statt.

„Wir reden nicht nur, wir tun auch. Das gilt auch für das Metaverse, das derzeit bei jeder Branchenveranstaltung als Schlagwort auftaucht, aber von kaum jemandem tatsächlich umgesetzt wird. Wir freuen uns, mit verhältnismäßig einfachen Mitteln einen tatsächlichen Use Case in Österreich umzusetzen und hier Vorreiterin zu sein”, erklärt Manuela Bruck, Leiterin der Unternehmenskommunikation der Österreichischen Post.

Christl in der Blockchain

Die laut Post „exklusive” Destination ist auf der dezentralen Plattform Decentraland gehostet, einer verteilten Infrastruktur auf der Blockchain. Virtuelle Grundstücke existieren in Decentraland als Non-Fungible Token (NFT) und können mit der Kryptowährung Mana gekauft werden.

In der realen Welt sind die Crypto stamp 4.0 – der Bulle in der österreichischen Ausgabe – als auch die NL Crypto stamp ab dem 22. 9. erhältlich, aber in stark limitierter Stückzahl. (hk)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL