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Aigner PR mit zwei Neuzugängen © Aigner PR

Nicole Grubeck, Christoph Blach, Kundenberatung Aigner PR

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Nicole Grubeck, Christoph Blach, Kundenberatung Aigner PR

Redaktion 18.06.2018

Aigner PR mit zwei Neuzugängen

Christoph Blach und Nicole Grubeck neu an Bord der Agentur.

 WIEN. Die Wiener PR-Agentur Aigner PR verstärkt ihre Kundenberatung mit Christoph Blach (28) und Nicole Grubeck (25).
Der gebürtige Wiener Christoph Blach sammelte während seines Master-Studiums Public Communication an der Universität Wien berufliche Erfahrungen als PR-Verantwortlicher des internationalen Fritz Kreisler Violinwettbewerbs, beim Kreditschutzverband 1870 und TRAberg communications. Zuletzt war er in der Kommunikationsabteilung des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport tätig. Blach war zudem im Vorjahr einer der ausgewählten Teilnehmer des „profil” High Potential Days, bei dem das Nachrichtenmagazin im Wiener Rathaus Akademiker den Top 50-Unternehmen des Landes vorstellt. Seine Freizeit verbringt der Digital Native neben Sport (Fußball, Schwimmen) und Lesen vor allem mit seinem Malteser-Mischling Kimberly.

Know-how in Social Media, Influencer und New Business
Die gebürtige Niederösterreicherin Nicole Grubeck war nach einem halbjährigen Auslandsaufenthalt in den USA und Kanada (EF International Language Center in Santa Barbara und Vancouver) als Flugbegleiterin bei der Niki Luftfahrt GmbH tätig. Grubeck, die neben ihrem Job bei Aigner PR ihr Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien abschließt, zählt Laufen, Reisen und Lesen zu ihren Hobbies – und ihren Labrador-Mischling Daisy. Darüber hinaus engagiert sich Grubeck ehrenamtlich für das Rote Kreuz Österreich in ihrer Heimatstadt Gmünd.

Neben der Kundenberatung werden sich die beiden Digital Natives bei Aigner PR verstärkt auch um die Bereiche New Business, Social Media sowie Blogger Relations/Influencer kümmern.

Agenturinhaber Peter Aigner: „Mit Nicole und Christoph haben wir uns in wichtigen Bereichen substanziell verstärkt und sind für die Herausforderungen einer sich disruptiv verändernden Medien-und Kommunikationsbranche bestens gerüstet.” (red)

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