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Amra Durić verstärkt Chefredaktion von heute.at © Helmut Graf

Amra Durić .

© Helmut Graf

Amra Durić .

Redaktion 21.06.2021

Amra Durić verstärkt Chefredaktion von heute.at

Die bisherige Chronik- und Szene-Reporterin wird sich als Digital Project Manager um die Erschließung neuer Themenfelder und die Intensivierung der Mobile-First-Strategie kümmern.

WIEN. Um sowohl inhaltlich als auch am Usermarkt weiteres Wachstum zu erzielen, baut heute.at sein Team weiter aus: Amra Durić wird künftig die Online-Chefredaktion ergänzen. Die in Bihać geborene Durić arbeitet seit 2014 bei Heute, zuletzt im Reporterteam und als stellvertretende Ressortleiterin für Szene und Kultur. Nun wird sie sich als Digital Project Manager intensiv um den Ausbau aller Themenfelder kümmern, die das Leben schöner machen, und die Verschränkung von Print- und Onlinemannschaft weiter vorantreiben.

„Zusätzliche Akzente“
Chefredakteur Clemens Oistric freut sich über die Verstärkung in der Chefredaktion: „Wir setzen sehr bewusst auf Stories, die die Lebensrealität unserer Leserinnen und Leser widerspiegeln. Ich bin sicher, dass Amra Durić mit unverwechselbaren Geschichten zusätzliche Akzente in der stetig wachsenden ‚Heute‘-Community setzen wird.“
 
Durić selbst, die ab 1. Juli 2021 in der neuen Position fungiert, sagt: „Ich freue mich darauf, die Mobile-First-Strategie weiter voranzutreiben und heute.at in unserer Schweizer Muttergesellschaft '20 Minuten' bei Zukunftsthemen wie beispielsweise Social Responsibility vertreten zu dürfen."

„Positiver Boulevardjournalismus“
Diese Expertise wird Amra Durić dann in den verschränkten Newsroom tragen, sind Wolfgang Jansky und Marcel Kohler, die beiden Co-Geschäftsführer von heute.at, überzeugt: „Wir setzen auf einen positiven, qualitätsvollen Boulevardjournalismus. Die Ereignisse um den Terroranschlag von Wien haben gezeigt, wie wichtig eine sensible Redaktion ist, um eine hohe Brand Safety zu gewährleisten. Amra Durić wird diesen Weg gemeinsam mit den Chefredakteuren Clemens Oistric und Peter Frick entschlossen weiterverfolgen – dabei wünschen wir allen dreien viel Erfolg.“ (red)

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