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ContentDay 2021 ging zum siebten Mal über die Bühne © Kimberly Karisch
© Kimberly Karisch

Redaktion 14.09.2021

ContentDay 2021 ging zum siebten Mal über die Bühne

Der ContentDay ging bereits zum siebten Mal über die Bühne. Bei der Fachkonferenz wurde 350 Besuchern ein spannendes Programm mit 20 Speakern geboten.

SALZBURG. Die Konferenz widmete sich am 9. Septemer 2021 einem ungemein breiten Spektrum der Content-Marketing-Szene. 20 Speaker kamen zu Wort und teilten ihr Wissen in insgesamt 17 Sessions, Deep Dive Tracks und Workshops. Das Besondere in diesem Jahr: Erstmals war eine Teilnahme live und remote möglich.
„Flexibilität und Vielfalt waren in diesem Jahr unsere Devise“, so Ines Eschbacher, Geschäftsführerin von punkt & komma und Initiatorin des ContentDay. „2021 war es uns ein besonderes Bedürfnis, eine spannende und sichere Veranstaltung abzuhalten. Gemäß unserem Motto ‚Wissen zum Mitnehmen‘ konnten die Teilnehmer aus einem Potpourri an Know-how schöpfen – ob vor Ort oder von zu Hause aus.“

Philipp Maderthaner: Keynote-Speaker mit Drive
Gestartet wurde auch in diesem Jahr mit dem Breakfast-Club. Im Anschluss begrüßten Ines Eschbacher und Jürgen Hofer (Manstein Verlag) die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Keynote-Speaker Philipp Maderthaner eröffnete die Slot-Reihe mit dem Thema „Menschen begeistern & bewegen im digitalen Zeitalter“. Er lieferte wertvolle Tipps für Unternehmen, um beim Gegenüber Begeisterung auszulösen – nicht das Produkt stehe im Mittelpunkt, sondern Emotion und Begeisterung.

Content-Themen mit Tiefgang
Der Vormittag war gespickt mit Themen wie „Digitales Zeitalter und Zukunft Content-Marketing“, während am Nachmittag – live und remote – reizvolle Schwerpunkte am Programm standen. Auf der Live Stage tauchte man ab in die Welt von Tik Tok, YouTube, Facebook, Instagram & Co und warf einen Blick auf die Customer Experience als essenzielles Tool. Die Remote Stage widmete sich den Themen Podcast, Personal Branding, Content für Personenmarken sowie sinnvollen Content-Marketing-Werkzeugen.

In den Deep-dive-Tracks wurde fachliches Wissen praktisch umgesetzt. Ob Webtext-, Podcast- oder Social-Media-Content – hier fand jeder eine Antwort auf noch so individuelle Fragen. (red)

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