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Dank dem Berliner Start-up "RelaxInternet" weniger Spuren hinterlassen Relaxbox

Dank der "RelaxBox" können Journalisten und Blogger sorgenfrei im Netz surfen.

Relaxbox

Dank der "RelaxBox" können Journalisten und Blogger sorgenfrei im Netz surfen.

Redaktion 25.08.2016

Dank dem Berliner Start-up "RelaxInternet" weniger Spuren hinterlassen

Das Gerät wird an den WLAN-Router angeschlossen und verschleiert u.a. den Standort.

BERLIN. Durch den Anschluss der "RelaxBox" an den WLAN-Router wird das gesamte Heimnetz geschützt. Besonders interessant sei die Box für Journalisten und Blogger, da diese von Berufswegen auf ein möglichst grenzenloses Internet zugreifen müssten und beim Surfen möglichst wenig Spuren hinterlassen sollten. „Das Gerät wird einfach an den WLAN-Router angeschlossen. Es kombiniert den Schutz vor Schadsoftware mit Anonymisierungsmethoden wie einem VPN-Tunnel, der es Usern ermöglicht, den Standort zu verschleiern und so unerkannt im Netz zu surfen; damit wird das Tracking erschwert und der Aktionsradius um viele in Deutschland gesperrte Seiten erweitert“, sagt Maximilian Pohl, Gesellschafter von RelaxInternet und Miterfinder der RelaxBox. Ebenso vereinfacht die RelaxBox das Teilen des eigenen Internetanschlusses per WLAN. Pohl: „Seinen Anschluss zu teilen, ist bisher gefährlich, weil man für das Handeln anderer Nutzer haftbar gemacht werden kann. Die RelaxBox schützt, indem sie die eigene IP-Adresse nicht mehr erscheinen lässt. Zudem verschlüsselt die Box alle Daten, die von angeschlossenen Endgeräten gesendet werden, was für zusätzliche Privatsphäre im Netz sorgt.“ Eine Crowdfunding-Kampagne mit einer erfolgreichen Finanzierung hatte die RelaxBox bereits Ende 2015 vom Konzept in die Realität gehoben: Mit rund 33.000 eingesammelten Euro hatte das Projekt bei Kickstarter 2015 mehr als das Dreifache des Finanzierungsziels erreicht.
Nun führte "RelaxBox" einen Presserabatt von 20% ein; sichern kann man sich diesen unter: https://relaxbox.de/presseedition. (red)

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