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Die Art Salzburg Contemporary ist angekommen © Die Fotografen
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Redaktion 30.10.2018

Die Art Salzburg Contemporary ist angekommen

Mit der zweiten Auflage der Art Salzburg Contemporary gelang der Betreibergesellschaft Art Kunstmesse GmbH mit Gründerin und Direktorin Johanna Penz ein durchschlagender Erfolg bei Besuchen wie Verkäufen.

SALZBURG. Durchwegs strahlende Gesichter bei den Ausstellern und darüber hinaus geradezu exzellente Verkäufe, das ist das furiose Resümee, mit dem Art-Chefin Johanna Penz nach der zweiten Art Salzburg Contemporary, die vergangenen Sonntag nach drei bestens besuchten Messetagen im Messezentrum zu Ende ging, dieses Mal aufwArten kann. Für Penz ein durchschlagender Erfolg. "Denn niemand kann ernsthaft erwArten, dass eine neue Kunstmesse, noch dazu in einem so anspruchsvollen Umfeld wie Salzburg, sich bereits mit der zweiten Auflage beim Publikum etabliert hat. Wir sind ja gewissermaßen noch in der wechselseitigen Kennenlernphase", so Penz. "Aber nach diesem Wochenende steht für uns fest: die Art Salzburg Contemporary ist in Salzburg angekommen, die Resonanz beim Publikum hat sogar unsere kühnsten ErwArtungen übertroffen."

Schon beim Eröffnungsabend strömten Hunderte Kunstinteressierte durch die Gänge, und auch an den Folgetagen riss der Besucherstrom nicht ab, Samstag und Sonntag war er geradezu überwältigend, erzählt Penz. Die Kooperation mit der Classic Expo habe das Messegeschehen, vor allem die Atmosphäre zusätzlich belebt. "Es tut einer Kunstmesse nur gut, wenn auch rundherum etwas geschieht. Ganz sicher haben sich so auch etliche Menschen hier umgesehen, die bis dahin vermutlich noch nie auf einer Kunstmesse waren." Sehr guten Zuspruch beim Publikum erntete auch die von der Art gemeinsam mit dem Senat der Wirtschaft Österreich initiierte und organisierte Dialogveranstaltung am Samstag Nachmittag, bei der Senat der Wirtschaft-Präsident Erhard Busek in seiner begeistert akklamierten Keynote das Auditorium dazu aufrief, sich die Kunst zum Vorbild zu nehmen und wieder die eigene Fantasie zu mobilisieren. Zudem brach er eine Lanze für die Vielfalt: Denn die Wirtschaft lebe so wie die Kunst von Vielfalt.

In der anschließenden Diskussion mit Art-Chefin Johanna Penz, dem Vorstandsvorsitzenden des Senates der Wirtschaft Hans Harrer, dem Auktionator und Schriftsteller Otto Hans Ressler, dem bekannten Salzburger Galeristen und Verleger Siegfried Karrer sowie dem überaus umtriebigen Künstler Jürgen Norbert Fux fanden sich tatsächlich auffallend viele Schnittstellen und Affinitäten zwischen Wirtschaft und Kunst. In einem Punkt war sich das Podium vorbehaltlos einig: Kunstkäufe sollten generell von der Steuer absetzbar sein. "Das wäre die beste und effizienteste Art der Kunstförderung überhaupt", findet auch Penz, die in Innsbruck bereits ihre nächste Kunstmesse vorbereitet. Die 22. Art Innsbruck öffnet in wenigen Wochen, vom 17. bis 20. Jänner 2019, ihre Pforten.

Die Art Salzburg Contemporary & Atiques International zeigt internationale zeitgenössische Kunst, Klassische Moderne und weitere Kostbarkeiten des 19. – 21. Jhdt. Rund 40 -50 Aussteller - Galeristen und Kunsthändler aus verschiedensten Nationen - präsentieren Gemälde, Originalgrafik, Skulpturen, Fotografie, Neue Medien und Designobjekte von Jugendstil bis Postmoderne. (red)

 

Link zu Bildergalerie: ART MESSE

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