upart: Kampagne zur OÖ Hausordnung
© upart/Land OÖ
Im Mittelpunkt der Kampagne: 13 Regeln, die Respekt, Verantwortung und Gemeinschaft vermitteln sollen. 
MARKETING & MEDIA Redaktion 11.03.2026

upart: Kampagne zur OÖ Hausordnung

upart entwickelte gemeinsam mit dem Land Oberösterreich eine 360-Grad-Kampagne zur OÖ Hausordnung. Im Mittelpunkt stehen 13 Regeln für respektvolles Zusammenleben sowie eine mehrsprachige Informationsplattform.

LINZ. Das Land Oberösterreich hat mit der sogenannten OÖ Hausordnung einen Orientierungsrahmen für das Zusammenleben im Bundesland geschaffen. Die Initiative umfasst 13 Regeln, die Respekt, Verantwortung und Gemeinschaft im Alltag vermitteln sollen. Für die kommunikative Umsetzung entwickelte die Agentur upart eine 360-Grad-Kampagne.

Kommunikationssystem für den Alltag
Ziel der Kampagne sei es laut Projektverantwortlichen gewesen, die Regeln verständlich und alltagstauglich aufzubereiten. Daniel Frixeder von upart erklärte: „Unsere Aufgabe war es, aus 13 Regeln ein Kommunikationssystem zu machen, das im Alltag funktioniert: klar, respektvoll und so aufbereitet, dass Menschen es wirklich annehmen können – über Sprachen und Kanäle hinweg.“

Im Zentrum der Umsetzung stehen Porträts von Menschen aus Oberösterreich, die die gesellschaftliche Vielfalt im Bundesland zeigen sollen. Damit werde die Hausordnung nicht als abstrakter Regelkatalog dargestellt, sondern als gemeinsame Wertebasis.

Mehrsprachige Informationsplattform
Als zentraler Informationshub wurde die Landingpage ooe-hausordnung.at eingerichtet. Dort sind sämtliche Regeln und Inhalte gebündelt abrufbar. Zusätzlich steht die Hausordnung als Download in zehn verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Kenan Güngör, Projektbegleiter bei think.difference, erklärte: „Die Umsetzung verdeutlicht, dass Werte und Regeln von Menschen getragen und gelebt werden. Sie müssen nicht von außen verordnet werden. Die OÖ Hausordnung bietet eine nachvollziehbare, tragfähige Grundlage für ein gutes Miteinander – unabhängig davon, ob jemand mit oder ohne Migrationshintergrund hier lebt.“ (red)

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