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Eine Premiere vor der Premiere © Servus TV/Florian Wieser

Ab dem 5.11. heißt es auf Servus TV wieder: „Meiberger – Im Kopf des Täters”.

© Servus TV/Florian Wieser

Ab dem 5.11. heißt es auf Servus TV wieder: „Meiberger – Im Kopf des Täters”.

Redaktion 25.10.2019

Eine Premiere vor der Premiere

Servus präsentiert neue Meiberger-Staffel vorab einem ausgesuchten Publikum.

SALZBURG/WIEN. Kürzlich lautete es: Erfolgreiche Premiere der neuen Staffel der ServusTV-Serie „Meiberger – Im Kopf des Täters”: Die Hauptdarsteller Fritz Karl, Cornelius Obonya, Jaschka Lämmert und Franz Josef Danner sowie Produzent Thomas Hroch (Monafilm) und ServusTV-Intendant Ferdinand Wegscheider fanden sich kürzlich Abend im Wiener Stadtkino im Künstlerhaus ein, um Premiere zu feiern.

Die Auftaktfolge der neuen Staffel wurde erstmals einem ausgewählten Publikum vorab präsentiert – und die über 250 geladenen Gäste zeigten sich begeistert.

Salzburg als etablierte Kulisse

Vor der atemberaubenden Kulisse von Stadt und Land Salzburg spielt Fritz Karl neuerlich den Gerichtspsychologen und Zauberkünstler Thomas Meiberger, der bei der Klärung von Verbrechen hilft.

In der Auftaktfolge soll Meiberger einem Bombenleger (Harald Krassnitzer), der die Polizei mit Rätseln in Atem hält, das Handwerk legen. Schon bald gerät er selbst ins Visier des Erpressers, der ihn als würdigen Gegenspieler auswählt.

Erfahrene Regisseure

Dirigiert wurden die neuen Folgen von zwei Regisseuren, die schon mit ihren frühen Werken für Furore gesorgt hatten: der Münchner Peter Baumann – er übernimmt die Regie für die ersten vier Folgen – hatte bereits für seinen Abschlussfilm „Border Patrol” u.a. den Student Academy Award (Studenten-Oscar) erhalten.

Für weitere vier Folgen zeichnet der in Leoben geborene Regisseur Matthias Zuder verantwortlich; sein Abschlussfilm „Erbgut” wurde u.a. mit dem Preis für den besten Nachwuchsfilm bei der Diagonale ausgezeichnet.
Produziert wird die Serie wieder von der österreichischen Produktionsfirma Mona Film (u.a. „Blind ermittelt” und „Die Auslöschung”). Die Drehbücher stammen erneut aus der Feder von Maja und Wolfgang Brand­stetter. (red)

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